Ich habe am 26.01.2010 ein Paket an einen Bekannten per Packstation verschickt, der Wert des Inhalt beläuft sich auf 224€.
Als nach 7 Tagen das Paket noch nicht beim Empfänger ankam, stellte ich einen Nachforschungsauftrag, welcher auch sofort beantwortet wurde: Ich solle eine Schadensauflistung, den Einlieferungsschein und eine Rechnung über die Ware an das Kundencenter schicken. Gesagt getan, nur eine Rachung hatte ich nicht, woher denn auch, von Privat zu Privat gibs sowas halt leider nicht. Also hab ich beim DHL Call-Center angerunfen und gefragt, was ich anstelle der Rechnung senden solle. Man gab mir die Auskunft, es würde die Bestätigung des Empfängers über die Höhe des Wertes des Inhalts reichen.
Na gut, das alles zusammen gepackt und an das Kunden-Center übersandt.
6 Wochen gewartet.
In der 7ten Woche mal per Fax nachgefragt, ob es irgend eine Reaktion geben würde.
UNDE JETZT KOMMT DAS BESTE:
Ein Mitarbeiter dieser "tollen" Firma DHL hat bei meiner Frau angerufen und Ihr mitgeteilt, dass ein Kollege von Ihm mit dem Empfänger telefoniert hätte und dieser hat den Empfang des verloren gelaubten Paketes bestätigt. Somit wurden alle Unterlagen weggeschmissen und man habe den Fall abgeschlossen.
Als ich dann am Abend heimkam, fragte ich natürlich sofort bei meinem Bekannten nach, ob er ein Gespräch mit DHL führte, oder evtl. das Paket mitlerweile erhalten habe.
BEIDES WURDE VON IHM VERNEINT UND DIES HAT ER MIR AUCH SCHRIFTLICH BESTÄTIGT!
Natürlich kam von DHL null Reaktion auf diese Anschuldigung, war ja klar!
Ich das zu fassen? Da hat dieser Verein DHL es doch tatsächlich mittlerweile nötig, die Kunden rotzfrech am Telefon zu belügen, nur um sich vor ein paar Euro Schadensersatz zu drücken!