Wer "Rechtsanwalt Schneider Gütersloh" googelt, der weiß, wovon ich spreche. Dieser Mensch kauft Bagatellforderungen von GMX, Bertelsmann-Club, Alice & Co auf, die er dann mittels eines Inkasso-Unternehmens zu riesigen Forderungen hochpusht.
In meinem Fall ging es um eine minimale Forderung in Höhe von 17 Euro, die GMX ohne weiteres Anschreiben an diesen Anwalt weitergegeben hat. Die Forderung von 17 Euro hat dieser Anwalt inzwischen auf 86 Euro hochgepusht und ein Ende ist nicht in Sicht. Die bekannte Situation also?
Meine Sicht der Dinge ist die, dass es sich um ein abgekartetes Spiel zwischen GMX & Co und diesem Anwalt handelt, bei dem die Beute anschließend geteilt wird. Opfer sind Menschen, die sich mit einer haltlosen Drohung ins Boxhorn jagen lassen und sich mit diesem obskuren Anwalt (auf einen Vergleich einlassen), um einem Gerichtsprozess zu entgehen.
Ich frage, warum die Geschädigten sich nicht zusammentun, um ihm das Handwerk zu legen. Der Einzelne ist schwach, gemeinsam wären wir stark. In meinem Fall geht es darum, dass GMX von mir einen Betrag in Höhe von 17 Euro gefordert hat. Diese Forderung bestand zu Recht.
Es gab seitens GMX jedoch keine Möglichkeit, dass ich diesen Betrag hätte überweisen können, weil GMX nur Bankeinzug zulässt und keine Kontonummer bekannt gibt. Ich habe GMX diesen Sachverhalt per Einschreiben mitgeteilt und diese Firma aufgefordert, den Betrag einzuziehen.
Keine Antwort von GMX, statt dessen das Schreiben des RA Schneider. Ich selbst werde mich nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern der Klage des RA Schneider mit Gelassenheit entgegensehen. Mein Rat: Bei Zahlungsbefehlen Widerspruch einlegen und alle Belege aufheben. Mein Eindruck: Der RA Schneider blufft und hofft, dass die Menschen aus Angst vor dem Gericht auf seinen Bluff hereinfallen.