KD-Nr. 3373768
Seit 1. 6. 2010 bin ich, nach einer ordnungsgemäßen Kündigung, nicht mehr Teldafax-Kunde. Bereits am 22. 4. 2010 wurde mir unaufgefordert zugesagt, die Schlußrechnung werde innerhalb von acht Wochen, im Einzelfall jedoch innerhalb von drei Monaten erstellt.
Diese Zeit ist nun um und meine wiederholten Anrufe im Callcenter haben mich auch nicht wirklich weitergebracht.
Vor einem Monat versicherte man mir, meine Rechnung wäre so gut wie erledigt, gestern erhielt ich die Auskunft, es könne auch, wegen "Systemumstellung", noch bis Ende September dauern. Ich fühle mich als Kunde nicht erst genommen, hier wird, da ich auf jeden Fall Geld zurück bekommen werde, mit meinem Geld gewirtschaftet.
Nach meinen Recherchen im Internet erklärte TelDaFax-Vorstand Klaus Barth am 5. Februar 2009 fogendes: ... bemühe sich TelDaFax intensiv um den Dialog mit den Kunden und sei bereit, in Zweifelsfällen auch auf dem Kulanzwege zügig Einvernehmen herzustellen. In jedem Fall werde bei Schlussabrechnungen jeder Verspätungstag, der über einen Zeitraum von zwei Monaten hinausgeht, mit einem effektiven Jahreszins von acht Prozent gutgeschrieben. "Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit – keiner unserer Kunden darf für Fehler in unseren früheren Ablaufprozessen büßen müssen", so Bath weiter.
Kann ich also wenigstens Verzugszinsen rechnen?