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Antwort zu folgender Beschwerde

Auch wenn ich hier der 100.000ste Flexstrom-Kunde bin, der sich beschwert: Das mehrfach angesprochene Übel, dass der Neukundenbonus bzw. Wechselbonus, der vertraglich zugesichert wurde, am Ende nicht angerechnet wird, besteht noch immer.

Ich hatte über die Seite verivox.de online den Stromanbieter gewechselt und bin so im August 2009 zu Flexstrom gekommen, da dies für meinen Wohnbereich der günstigste Anbieter war.

Als Neukunde, der in den letzten zwölf Monaten keinen Vertrag mit Flexstrom hatte, sollte ich 100 EUR einmaligen Bonus erhalten, welcher mit der Schlussrechnung nach zwölf Monaten verrechnet werden sollte. Dies geschah natürlich nicht, so dass ich die Rechnung per E-Mail reklamierte.

Daraufhin teilte mir man zunächst nur lapidar mit Standardtext mit, dass man keinen Rechnungsfehler finden könne. Auf mehrmaliges Nachhaken verlangte man von mir, meinen Vertrag einzusenden. Offensichtlich liegt Flexstrom ein solcher nicht (mehr) vor.

Aber selbst, als ich diesem befremdlichen Ansinnen nachkam und die entsprechende Vertragspassage insgesamt dreimal an Flexstrom gemailt hatte, bekam ich nur die nicht weiter begründete Antwort, dass man mir keinen Bonus gewähren könne.

Dass man mir dabei aber auch noch einen besinnlichen Advent wünscht und mir als "Entschädigung" einen wertlosen Reisegutschein (einlösbar nur im "Flexstrom-Reisebüro" und auch nur bei entsprechend teuren Reisen) mitschickt, empfinde ich dann nur noch als blanken zynischen Hohn.

Fazit: nie wieder Flexstrom!

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