Ich befuhr am 10.12.2010 eine Landstraße Richtung Celle, bis ich eine Kollision mit einem Reh hatte. Das is ja bisher noch nichts außergewöhnliches. Also sofort Polizei und Versicherung verständigt.
Die Dame der Versicherung teilte mir mit, dass sie einen Abschlepper schickt, der mich dann angeblich zu einer Partnerwerkstatt (OPEL MAUSSNER in Celle) schleppte. So weit so gut. Am nächsten Werktag habe ich mich darauf hin an den zuständigen Service-Verständiger der Werkstatt gewendet, um mich nach de weiteren Vorgehen zu erkundingen.
Dieser teilte mir mit, dass ein Gutachter der Versicherung noch kommen müsse, um den Schaden zu begutachten. Nach zehn TAGEN gab es weder von Seiten der Werkstatt noch seitens der Versicherung Rückmeldung. Es erfolgte also ein Telefonat meinerseits am Montag, den 20.12.2010. Der Service-Verständigte der Werkstatt sagte, dass das Auto auf jeden Fall vor Weihnachten fertig sei und er sich meldet, sobald alle Reparaturen abgeschlossen seien. Voller Freude, dass sich nun endlich etwas tut und man überhaupt mal eine Statusinformation bekommt, belirß ich es also dabei. Es folgte wie immer. Wartezeit!
Gestern am 22.12.2010 folgte ein erneuter Anruf meinerseits bei der Werkstatt. Status: Das Auto sei gerade in diesem Augenblick noch in der Reparatur und er melde sich, sobald es fertig ist.
Da nun HEUTE der letzte Tag vor dem Heiligen Abend ist, erfolgte heute Morgen der Anruf der Werkstatt. Eine weitere Hiobsbotschaft folgte: Die Reparaturen konnten nicht fertig gestellt werden, da ein Gutachter seitens der Versicherung sich den Schaden anschauen müsse und ob der heute aufgrund der Witterungsverhältnisse (Eis, Glätte) noch kommt, ist fraglich. Vielleicht sei es doch ein Fall von einem wirtschaftlichen Totalschaden.
Was ist da schief gelaufen? Ich denke, der war längst dort? Sonst wäre doch eine Reparatur nich ausgeführt worden? Also sind bereits Kosten entstanden, durch seitens Werkstatt und Bestellung der Neuteile? Und nun doch evtl. wirtschaftl. Totalschaden?
Ein weiterer Anruf und eine Beschwerde bei der Versicherung gab auch keine weitere Erkenntnis, außer dass sich jemand seitens der Versicherung an den Fall ransetzen würde und sich dann (wie immer) meldet.
Mein Empfinden sagt mir, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zu geht und SERVICE sieht definitiv anders aus! Kaum Eigeninitiative zwecks Statusinformation zu dem Fall weder von Versicherung noch von der Werkstatt. Für jemanden, der eigentlich auf sein Fahrzeug angewiesen ist, ein unzumutbares Vorgehen. Oder werden Teilkasko-Versicherte nur "zweitrangig" behandelt?
Wie sieht die Kooperation zwischen "Partnerwerkstatt" und Versicherung denn aus? SO hoffentlich nicht! Was nützt einem dann die Partnerwerkstatt, wenn keine ordnungsgemäßen Absprachen stattfinden, zwischen den beiden Institutionen?
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Nur mal zum Vergleich. Eine Freundin hatte ihr Fahrzeug bei einem Wildschaden innerhalb von einer Woche wieder auf dem Hof stehen.
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