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Antwort zu folgender Beschwerde

Im Oktober 2010 wollte ich den Stromanbieter von E.ON zu TelDaFax wechseln.

Die 100,-- Euro Sonderabschlag wurden von TelDaFAx recht schnell abgebucht. Per Telefon wurde ich informiert, dass ich ab Dezember 2010 den günstigeren Strom bekomme. Im Dezember wurde mir allerdings, wie immer, der Strombetrag von E.ON abgezogen.

Erst nach drei Tagen erreichte ich bei TelDaFax jemanden am Telefon. Dort wurde mir mitgeteilt, dass der Vertrag nicht zustande gekommen ist, da ich einen Jahresvertrag mit E.ON habe und es sich mit der Kündigung um zweiTage überschnitten hätte. Auf meine Frage, warum ich darüber nicht informiert worden sei, bekam ich zur Antwort, das sei so üblich, das man nicht schriftlich benachrichtigt werde. Des weiteren wurde mir zugesagt, dass ich die 100,-- Euro zurück bekäme. Nichts passierte.

Am 30. Dezember 2010 habe ich, nach wiederum zwei Tagen, geschafft, jemanden ans Telefon zu bekommen. Erstaunt stelle die Dame fest, dass mein Geld ja immer noch bei TelDaFax sei. Sie sagte mir, dass sie nun angewiesen hätte, mir die 100,-- Euro zu überweisen. Nichts passierte!

Am 8.01.2011 habe ich eine Mail geschickt mit der Bitte, mir die 100,-- Euro zurück zu überweisen. Irgendwann kam eine Antwort, das es so viele Anfragen gäbe, so dass es dauern könne, bis ich eine Antwort bekäme. Wen wundert das, wenn alle ihr Geld wieder haben wollen? Am 14. Januar 2011 bekam ich dann einen Brief mit der Information, dass es nicht zum Stromwechsel gekommen isei wegen des Vertrages mit E.ON (worüber ich inzwischen auch sehr dankbar bin). Von meinen 100,-- Euro stand allerdings nichts in dem Brief.

Da ich von TelDaFax keinerlei Dienstleistung erhalten habe und es auch zu keinem Stromvertrag gekommen ist, steht es TelDaFax nicht zu, mein Geld weiter ein zu behalten!

Beim Abbuchen konnten sie nicht schnell genug sein, aber zurück bekommt man nichts.

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