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Antwort zu folgender Beschwerde

Sachstand/Historie der Beschwerde in Stichworten;

22.10.2010 Wechsel zu TelDaFax, initiert über das Portal Verivox.de. Mitte November 2010 Nachricht vom aktuellen Stromanbieter, dass Kündigung via TelDaFax zu spät einging, daher wird die Kündigung nicht akzeptiert, sondern ich müsse noch 1 Jahr beim aktuellen Stromanbieter verbleiben. Sofort Nachricht an TelDaFax mit Bitte um Storno. Am 3.12.2010 erhalte ich schriftliche Stornobestätigung von TelDaFax in Höhe von 640,-- Euro.

Seitdem diverse, protokollierte Anrufe bei der Hotline, sowie Faxe an TelDaFax mit entsprechenden Faxprotokollbelegen. In der TelDaFax Stornobestätigung heisst es:"Der Rechnungsbetrag (640,-- Euro) wird auf ihrem Kundenkonto verrechnet". Anruf bei der TelDaFax Hotline"Frau Karg"am 17.12.2010 und klar gestellt, dass ich den Betrag nicht auf meinem Kundenkonto verrechnet, sondern auf mein Girokonto zurück überwiesen haben möchte. Abgleich meiner Kontodaten zwischen Hotline Mitarbeiterin und mir. Ergebnis: Meine Girokontodaten sind TelDaFax hinreichend bekannt.

10.1.2011. Noch immer kein Geld zurück überwiesen; daraufhin erneut Fax (wieder mit Protokoll) am 10.1.2011 in der gleichen Sache an TelDaFax.

14.1.2011, ich erhalte ein lapidares Schreiben von TelDaFax mit dem Betreff "Absage wegen Vertragsbindung". Auf das Thema Rückerstattung der geleisteten 640,-- Euro, wird in der Mitteilung an mich mit keiner Silbe eingegangen, obwohl es ein leichtes gewesen wäre in dem Brief noch eine entsprechende Mitteilung darüber zu machen.

26.1.2011, Erste Beschwerde über ReclaBox.

Reaktion von TelDaFax am 1.2.2011, dort heisst es:"Wir bedauern, dass es zu Verzögerungen bei der Erstattung Ihres Guthabens in Höhe von 640,00 Euro gekommen ist und bitten, dies zu entschuldigen. Unsere Buchhaltung wurde mit der umgehenden Überweisung des Guthabens beauftragt. Sie werden sicherlich in den nächsten Tagen einen entsprechenden Zahlungseingang feststellen. "Mein Kommentar: Man beachte die Wortwahl "sicherlich in den nächsten Tagen". Auch hier wieder: Man will sich offenkundig an keiner Stelle festlegen und sich verbindlich äußern.

12.2.2011, Online-Banking Check, noch immer kein Geldeingang.

11.2.2011; einen Tag zuvor hatte ich mich per E-Mail Beratung an die Verbraucherberatung Berlin gewandt, sämtliche TelDaxFax Unterlagen als PDF Anhang zur Prüfung an die Verbraucherberatung geschickt und folgende Info erhalten:

Zitatanfang:Sehr geehrter Herr Winter, der Ihnen von TelDaFax unterbreitete Vorschlag, eine Gutschrift über die geleistete Zahlung erteilen und diese mit zukünftigen Forderungen verrechnen, müssen Sie nicht annehmen. Wir empfehlen Ihnen daher, TelDaFax zur Rückzahlung des Rechnungsbetrages aufzufordern und hierfür eine Frist von 2 Wochen einzuräumen. Nach erfolglosem Ablauf dieser Frist befindet sich TelDaFax mit der Rückzahlung im Verzug und Sie können mit der Beitreibung Ihrer berechtigten Forderung einen Rechtsanwalt auf Kosten der TelDaFax beauftragen. Sollten Sie sich dazu entschließen, uns mit der Rechtsbesorgung in dem vorliegenden Fall zu beauftragen, bitten wir Sie, hierzu unsere persönliche Beratung aufzusuchen. Mit freundlichen Grüßen Günter K. Rechtsberatung, Verbraucherberatung Berlin| Zitatende.

12.2.2011, erneutes Fax (selbstredend wieder mit Faxprotokoll) an TelDaFax mit Fristsetzung 28.2.2011, und erneuter Nennung meiner Girokontodaten.

Lieber TelDaFax Customer Care Service. Um es salopp zu formulieren: Ich hab die Faxen dicke. Ich habe eine Reaktion vom 1.2.2011 von Ihnen, ich habe zwei Bestätigungsschreiben aus Ihrem Hause erhalten, das erste bereits am 3.12.2010. Nunmehr steuern wir auf den vierten Monat zu, indem ich um die Rückzahlung meines Geldes "winsele", und das bei einem an sich normalen Geschäftsvorfall: "Auftrag - Vorkasse - Auftrag kommt nicht zustande - Rückzahlung. " Das macht wütend, aber auch entschlossen. Als Reaktion erwarte ich keine unverbindlichen Worthülsen wie "sicherlich in den nächsten Tagen", sondern "die Rücküberweisung wurde am [Datumsnennung] veranlasst. Grundsätzlich stehe ich sonst am Dienstag, den 1.3.2011, bei der Verbraucherberatung Berlin auf der Matte und lasse mich dort anwaltlich vertreten.

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