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Antwort zu folgender Beschwerde

Meine 86jährige Mutter hat am 07.12.10 einen Antrag auf stundenweise Verhinderungspflege bei der AOK in Bonn gestellt, der auch am 09.12.10 genehmigt wurde.

Seit dem 07.01.11 sind Rechnungen von mittlerweile über 750,-- Euro angefallen, die bis heute nicht erstattet wurden, obwohl meine Mutter die Rechnungen an die Ersatzpflegeperson vorgelegt hat.

Mit immer neuen Forderungen versucht die AOK die Rechnungen systematisch zurückzuhalten.So sollte am 24.01.11 noch einmal nachträglich ein Antrag auf Verhinderungspflege gestellt werden, obwohl der ursprüngliche Antrag vom 09.12.10 schon genehmigt war. Die Krönung war dann, dass am 02.02.11 alle Rechnungen wieder zurückgeschickt wurden mit der Aufforderung, die Rechnungen auch von meiner Mutter unterschreiben zu lassen, die jedoch zu über 90% blind ist.

Nach einer Aufforderung von mir an die AOK Geschäftsleitung am 13.02.11, die Rechnungen bis zum 18.02.11 zu erstatten oder uns zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen warum das wie immer so lange dauert, hat die AOK auch diesen Termin verstreichen lassen.

Man muss sich wirklich fragen, wie die AOK Bonn mit ihren Kunden umgeht und sie einfach ignoriert. Was ist das für eine Geschäftspraktik?

Ich habe die Sache bereits dem Bundesversicherungsamt als oberste Aufsichtsbehörde weitergeleitet und werde bei weiterer Verzögerung einen Anwalt mit der Geltendmachung der Ansprüche beauftragen.

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