Zuerst wurde die fristgerechte Kündigung verweigert, erst nach Einschaltung der Bundesnetzagentur u. a. mit einem Monat Verspätung akzeptiert. Wie befürchtetet, kam der nächste Ärger mit der Jahresabrechnung.
Ich hatte 5600 kWh (Big Family) gekauft, verbrauchte 5498 kWh, FlexStrom hat rechnerisch den Zählerstand ermittelt, obwohl der richtige Zählerstand vorlag, wie immer zu ihren Gunsten. Solche sich selbst vernichtende Truppe wie FS habe ich noch nicht erlebt.
Sie möchten von mir 567,1 kWh 118,52 €. Der Zählerstand vom 31.12.2010 wurde von FS schriftlich angefordert und wurde Anfang Januar 2011 an FS unter Zeugen abgeschickt und zur Sicherheit noch kopiert. E. O. N Avacon hatte am 30.11.2010 den Zählerstand abgelesen, er zeigte 81062 kWh an, am 31.12.2010 schätzt ihn FS auf 82528,7 kWh, in diesem Monat ermittelt FS einen Verbrauch von 1466,7 kWh, normal monatlicher Durchschnittsverbrauch 458,17 kWh. Wie kann man nur so rechnen, sie stellen sich selbst ein Armutszeugnis aus.
Der Bonus von 95 € wurde wie immer wieder hier bemängelt, auch mir nicht gutgeschrieben, obwohl das Amtsgericht Tiergarten Berlin sie dazu verklagt hat. Ich habe bei FS Widerspruch gegen diese Rechnung eingelegt und ihnen mit sofortiger Wirkung die Einzugsermächtigung entzogen. Also FlexStrom, falls das Widerspruchsschreiben bei ihnen verloren ging, hier also unter Zeugen noch einmal mein Widerspruch und Entzug der Einzugsermächtigung sowie die Kopie des Zählerstandes.
Wie ich gerade feststellte, wurde von FlexStrom trotz Entzug der Einzugsermächtigung die 118,52 € abgebucht. Was die sich erlauben, ist unbegreiflich, habe natürlich sofort zurück gebucht.