Nachdem gestern unerwartet ein Mitarbeiter meines örtlichen Grundversorgers bei mir vor der Tür stand, um meinen Zählerstand abzulesen, war ich schon ziemlich überrascht.
Nachdem die Stromversorgung und Erstellung der Jahresrechnungen "relativ" zeitnah erfolgt sind, lief der dreijährige Vertrag zu den bisherigen Konditionen Ende Februar 2011 aus. TelDaFax schickte schriftlich eine Erhöhung der Stromkosten, der ich mit Erfolg widersprach. Der Strom sollte zunächst für weitere sechs Monate zu den alten Konditionen geliefert werden. Mein Ende Februar 2011 übermittelter Zählerstand wurde bis dato gänzlich ignoriert. Mit Erstaunen dann heute morgen in der Zeitung noch folgender Artikel:
http://www.derwesten.de/staedte/velbert/Teldafax-Kunden-kriegen-Strom-von-den-Stadtwerken-id4434013.html
Somit sieht es ja dann so aus, als wenn der Vertrag somit zu Ende ist, wenn mein örtlicher Stromlieferant jetzt wieder aufgrund mangelnder Zahlungsmoral von TelDaFax am Zuge ist. Ich werde TelDaFax jetzt mit Fristsetzung auffordern, eine Endabrechnung für das abgelaufene Jahr zu erstellen, mit gleichzeitiger Überweisung der anfänglich gezahlten Kaution.
Sollte sich bei TelDaFax niemand rühren, muss halt eine gerichtlicher Mahnbescheid her.
Mal sehen, in welche Richtung sich die Odyssee noch bewegt.