Ich war bis zum 30.11.2009 Kunde bei Flexstrom (Paket Family 3600), danach Versorgerwechsel zu einem anderen Anbieter. Ich hatte den fälligen Jahresbetrag jeweils rechtzeitig überwiesen. Vor etwa 14 Tagen bemerkte ich eine Abbuchung von Flexstrom in Höhe von ca. 40 Euro. Natürlich habe ich den Betrag sofort zurückbuchen lassen, Flexstrom hat ja nach meiner Kündigung keine Einzugsermächtigung mehr. Gestern erhielt ich eine 1. Mahnung, ich solle den Betrag überweisen, um die Belieferung sicherzustellen. Da ich überhaupt keinen Vertrag mit Flexstrom habe und meine damaligen Verbräuche innerhalb des Rahmens der gekauften Pakete lag, ist mir diese Forderung ein völliges Rätsel.
Während des letzten Anbieterwechsels hatte Flexstrom schon einmal einen Betrag unrechtmässig von meinem Konto abgebucht - der Sachverhalt konnte jedoch geklärt werden. Nachfolgend die letzte E-mail, die ich von FlexStrom erhalten habe:
Sehr geehrter Herr XXX,
Bitte betrachten Sie die vorhergehende E-Mail als gegenstandslos.
Wir haben Ihr Konto entsprechend ausgeglichen. Es bestehen keine offenen
Forderungen mehr. Die Mahnung betrachten Sie bitte als gegenstandslos.
- Zitierten Text ausblenden -Haben Sie noch Fragen? Gern stehen wir Ihnen 7 Tage in der Woche rund um die Uhr zur
Verfügung. Benutzen Sie dazu unseren exklusiven und kostengünstigen Kundenbereich im
Internet: www.FlexStrom.de. Unsere telefonische Kundenbetreuung erreichen Sie
montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr, Feiertage ausgenommen.
Freundliche Grüße
FlexStrom-Serviceteam
Hier steht nun ausdrücklich, dass mein Konto ausgeglichen wäre und keine Forderungen mehr bestünden. Was soll nun nach eineinhalb Jahren die Forderung nach 40 Euro?