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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 9. November 2010 erhielt ich die Auftragsbestätigung zur Stromlieferung von TelDaFax mit der Aufforderung, 640 Euro bis zum 22.11.2010 voraus zu bezahlen, welche auch am 18.11.2010 abgebucht wurden Da wir auch mit Gas zu TeldaFax wechseln wollten, wurde am 26.10.2010 auch die Vorauszahlung für Gas (200,00) geleistet. Also, gesamt 840 Euro.

Laut Formular sollte die Stromlieferung ab 1.12.2010 erfolgen, da ich zu diesem Zeitpunkt den bisherigen Anbieter kündigte. Am 7. Dezember 2010 erhielt ich Post von TelDaFax, dass es bei den Wechselformalitäten zu einer Fehlermeldung gekommen ist, wir sollen die Hotline anrufen. Was ich auch einige Male versuchte und mehrmals kostenpflichtig in der Warteschleife hing.

Einmal erreichte ich einen Mitarbeiter, Herr D., Verbindung wurde nach einigen Sätzen unterbrochen. Also schrieb ich sofort (7. Dezember) eine E-Mail an TeldaFax, am 10. Dezember 2010 ein Fax - keine Reaktion. Am 13. Dezember, 22. Dezember und 3. Januar nochmals Faxe - diesmal an Geschäftsführer TelDaFax.

Am 7. Januar 2011 dann eine Mail, dass Teldafax den Stromvertrag mit dem Vorgänger kündigen wollte, aber mitgeteilt wurde, dass das Versorgungsende bereits vorhanden ist. Welch eine Überraschung, war ja auf dem Wechselformular auch so angegeben.

Also, am 11. Januar 2011 erneutes Fax an TeldaFax. Am 18. Januar 2011 eine Mail, dass man die Versorgung beim örtlichen Versorger neu beantragen würde. Eine Stornierung des Auftrages erfolgt erst, wenn TelDaFax es nicht geschafft hat, uns in einem Zeitraum von vier Monaten zu versorgen.

Erneute Faxe am 15. Februar 2011 und 6. April 2011 an Geschäftsführung/Vorstand mit Rückforderung und Bitte um Stellungnahme. Keine Reaktion.

Zwischenzeitlich habe ich den Sachverhalt auch an die Bundesnetzagentur weitergeleitet. Auf die Vorauszahlung fürs Gas (200,00 Euro) wurde seitens TelDaFax nie eingegangen.

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