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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich war Kunde der Fa. Flexstrom vom 1.07.2009 - 30.06.2010 bezüglich Stromlieferung. Der gewählte Tarif "2400 Partner Frühlingsaktion".

Flexstrom hat den Tarif eigenmächtig umgestellt und den deutlich höheren Tarif "Flexstrom Regio 2400er Partner Rabatt" abgerechnet. Der vereinbarte Bonus in Höhe von 100,00 EUR wurde nicht gewährt.

Flexstroms Reaktionen auf meine Reklamationen decken sich exakt mit den hier von anderen Flexstromkunden beschriebenen Zuständen (nichtssagende Mails, Bitte um Zuschicken weiterer Unterlagen).

Ich habe darauf der Einzugsermächtigung bei Flexstrom widersprochen und den von meinem Konto abgebuchten Betrag zurückgeholt. Darauf hin bekam ich vom Inkassobüro IHD INkASSO GmbH am 13.01.2011 eine Forderung von 153,97 EUR. Dem habe ich widersprochen und mitgeteilt, dass wir uns in der Angelegenheit gerne vor Gericht unterhalten können.

Daraufhin hat Flexstrom einer Teilforderung beigegeben und die Schlussrechnung nach dem korrekten Tarif überarbeitet. Dieser habe ich ebenfalls widersprochen und mit Schreiben vom 16.02.2011 auf das Tiergarten Urteil vom 27.01.2011 hingewiesen.

Bis jetzt keine Reaktion von Flexstrom. Flexstrom hat überhaupt keinen Leidensdruck und spekuliert einfach darauf, dass die Kunden klein beigeben.

Derzeit steht Flexstrom bei Verivox wieder an erster Stelle. Anscheinend kommt Flexstrom mit dieser Tour tatsächlich bei vielen Kunden durch. Ich werde es mir jedenfalls nicht gefallen lassen. Welche weiteren Erfahrungen gibt es mit Mahnbescheiden und Gerichtsverfahren gegen Flexstrom.

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