Ich bin seit dem 01.09.2007 Stromkunde bei der Fa. TelDaFax. Mein Vertrag läuft noch bis zu 31.08.2011.
Am Fr. 06.05.2011 bekam ich einen Brief der TelDaFax -Schlussrechnung Abrechnungszeitraum 01.09.2010 bis 09.02.2011. D. h. ich bin seit dem 10.02.2011 nicht mehr Kunde der TelDaFax. Weder mein Grundversorger - RWE -noch ich haben davon Kenntnis erhalten (drei Monate).
Anrufe im Call-Center "TelDaFax" ergaben, es muss sich um eine ""Zwangsabschaltung"" handeln. Eine Erklärung dazu konnte mit aber niemand geben. Nachfragen bei meinem Grundversorger - RWE- "davon wissen wir gar nichts".
Nach Rücksprache mit meinem RA am 09.05.2011, habe ich TelDafax ein "Einschreiben mit Rückantwort" zugesandt. Forderung des verbleibenden Rest-/Guthabens lt. Schlussrechnung v. 30.04.2011 - 625,42 Euro - zahlbar bis zum 24.05.2011. E-Mail ebenfalls am gleichen Tag mit gleicher Forderung an Kundenportal TelDaFax.
Ist das eine "neue negative Masche in Bereich des Kunden-Service" der TelDaFax. Noch laufende Verträge werden ohne Angaben von Gründen vorzeitig gekündigt, daraus entsteht ein hohes Restguthaben des Kunden. Da erfolgt keine Zahlung.
Meine Maßnahmen: Am 10.05.2011 wurde das Wirtschaftsmagazin "Markt" Wdr 3 in Kenntnis gesetzt. Sollte bis zum 24.05.2011 keine Zahlung des Guthabens erfolgen - Mahnbescheid, Anzeige StVA, Bundesnetzagentur. Hoffentlich ist TelDaFax nicht "völlig insolvent".