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Antwort zu folgender Beschwerde

Auch ich bin einer von 15000 Hamburger Geschädigten, die Verträge über Gas- bzw. Stromlieferungen bei Teldafax abgeschlossen haben. Nach dem die Liefertermine nicht eingehalten wurden, habe ich seit Februar 2011 die Rückzahlung meiner Sonderzahlungen von je € 200,00 = insgesamt € 400,00 wiederholt angemahnt.

Telefonische Nachfragen liefen ergebnislos, da entweder die Vertragsunterlagen bzw. die Zahlungseingänge nicht auffindbar waren. Auch Faxe sollen angeblich nicht eingetroffen sein. Inzwischen befindet sich das Unternehmen in der Insolvenz. Dennoch behaupten die Geschäftsführer, dass es sich augenblicklich nur um eine kurzfristige Liquiditätslücke handelt.

Da ein eingeleitetes Mahnverfahren lediglich zusätzliche RA und GK verursacht und fruchtlos endet, werde ich Strafantrag wegen Betruges erstatten. Nachweislich hat die Fa. Teldafax von Beginn an mit den Anzahlungen ihrer Kunden keinen einzigen Vertrag mit den Vorversorgern bzw. Netzbetreibern abschließen können. Anzumerken ist, dass die Mitarbeiter speziell auf unwahrheitsgemäße Angaben geschult wurden. Deshalb sollten alle Schritte einer strafrechtlichen Verfolgung gegen die Hauptverantwortlichen geprüft werden.

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