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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich hatte noch einen Altvertrag bei Arcor. Damals war mir der Mehrpreis für 16k DSL zu hoch bzw. es nicht Wert.

Mittlerweile sind diese Verträge alle recht angeglichen, so dass ich auf den 16k-Tarif wechseln wollte. Gesagt, getan. Ich rief am 09.06.11 bei Arcor an und wollte ihn auf 16k ändern. Sogar der Mitarbeiter fragte mich gegen Ende des Gesprächs nochmals, ob es mir nur um schnelleres Internet geht oder um die Zusatzleistungen von des Maxi-Pakets. Ich wies ihn somit nochmals darauf hin, dass es mir in erster Linie nur um das schnellere Internet geht.

Am 11.06.11 hatte ich einen Brief in der Post. Nicht wie erwartet ein Vertrag, den ich unterschreiben muss. Nein, es war die Umschaltbestätigung. Mir wurde mitgeteilt, dass ich nun zum 22.06.11 auf DSL 6000 (was ich bereits habe) umgeschaltet werde und dies ohne jegliche schriftliche Grundlage.

Somit rief ich direkt am nächsten Werktag an und stornierte dies. Als ich hierzu keine Bestätigung erhielt, rief ich den Status am 18.06.11 00:02 Uhr ab. Der Mitarbeiter am Telefon konnte natürlich keine Stornierung finden. Weshalb er mich bat, schnellstmöglich eine Stornierung schriftlich am besten per Fax im nächsten Vodafone-Laden aufzugeben.

Ich versendete das Fax aus dem nächsten Vodafone-Laden. Mit Bestätigung am 18.06.11.

Nun rief ich gerade eben (22.06.11 17:20Uhr) bei Vodafone an. Hier wurde mir erst unterbreitet, dass ich entweder einen Vertrag bei Vodafone abschließe oder anschlusslos bin. Ich ärgerte mich darüber (sachlich), dass es doch nicht rechtlich sein kann. Ich werde ohne schriftliche Bestätigung meinerseits in einen Vertrag geändert, den ich nicht will und so nie bestätigt habe (6000er statt 16000er DSL) auch nicht telefonisch und quasi einen 2-Jahres-Vertrag abschließen muss, da ich sonst kein Internet/Telefon mehr habe.

Er/Sie meine, ich hätte Ihn/Sie völlig falsch verstanden. Ich müsse nicht zu Ihnen wechseln, ich kann gerne zu anderen Providern. Dann malte er/sie es noch etwas aus und ließ es so aussehen, als ob ich mir einfach einen anderen Provider nehmen kann und nie fehlendes Internet/Telefon haben werde.

Somit machte ich ihn/sie wieder darauf aufmerksam, dass ich nun doch nur dann keine Unterbrechungen im Internet/Telefon haben werde, wenn ich gezwungener maßen bei Vodafone bleibe. Dies wollte sie natürlich nicht bestätigen und redete wieder unklares Zeugs.

Fazit ist, ich bin ab heute anschlusslos. Weil ich zu Vodafone transferiert wurde, die meinen Altvertrag gekündigt haben und ich so nicht mehr in diesen zurück kann. Daher muss ich, wenn ich keine Unterbrechungen haben möchte, zu Vodafone wechseln und mir wieder einen 2-Jahresvertrag von denen ans Bein binden.

Besonders ärgere ich mich über der/die letzte Mitarbeiter/in, mit dem/der ich soeben telefonierte. Als mir klar wurde, dass der Sachverhalt so ist. Verneinte er/sie dies mit "da haben sie mich völlig falsch verstanden" und versuchte den Sachverhalt undeutlich anders darzustellen.

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