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Antwort zu folgender Beschwerde

Ein DANKE an ALDI! Einst begab es sich an einem Freitagnachmittag in einem kleinen Aldi-Süd in einem Stadtteil, nennen wir ihn einfach NU(B)..., dass ein kleiner dreijähriger Bube mit seiner Mutter an der Kasse stand und ganz dringend ein gewissen stilles Örtchen aufsuchen musste.

Natürlich hatte die Mutter bereits Zuhause mit ihm dieses aufgesucht, aber jeder, der kleinere Kinder hat, weiß oder diese kennt, was dies bedeuten kann. Auf freundliche Nachfrage der Mutter an der Kasse wurde ihr mitgeteilt, dass das Benutzen der Betriebstoilette für Kunden von der Geschäftsleitung untersagt wäre.

Die Mutter sprach daraufhin mit dieser besagten Geschäftsführerin und schilderte ihr das Problem, während der kleine Junge schon ungeduldig an seiner Hose zupfte. Aber auch die Geschäftsführerin meinte nur, dass das Benutzen nur in ABSOLUTEN NOTFÄLLEN gestattet sei und das hier nicht wohl gegeben wäre.

Auf sehr heftigen, lauten und energischen Einspruch der Mutter, dass dies sehr wohl und definitiv ein Notfall sei und es wohl nicht gewünscht wäre, wenn sich der kleine Mann mitten im Laden erleichtern würde, wurde dieser erklärt, dass es sich ausschließlich um einen Notfall handeln würde, wenn sich etwa eine Hochschwangere kurz vor einem Kreislaufkollaps befinden würde.

Und SIE SOLLE DOCH EINFACH DEM KIND DIE HOSEN AUSZIEHEN UND IHN (MITTEN) AUF DEN ALDI-PARKPLATZ PIESELN LASSEN!

Die Mutter war nach dieser Aussage so wütend (und auch hilflos), dass sie diesen Rat tatsächlich (wider ihrer Überzeugung) befolgte, was zur Folge hatte, dass sie (wer hätte das gedacht?) von Kunden auf dem Parkplatz angegangen wurde, dass dafür wohl Toiletten vorgesehen und es eine Unverschämtheit wäre, ein Kind so bloßzustellen...

Einen GANZ herzlichen Dank dafür an die Geschäftsführerin Fr. S. und auch an ALDI für ihre Kinderfreundlichkeit und ihre Rücksichtnahme.

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