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Antwort zu folgender Beschwerde

Ca. Mitte Mai 2011 habe ich einen Umzug bei der Telekom für den 14.06.2011 beantragt.

Wir sind Ende Juni auf derselben Straße (Om Dönz) in Wachtberg-Fritzdorf lediglich drei Häuser weiter in einen Neubau gezogen. Gleichzeitig sollte mein Tarif von 6.000 auf 16.000 heraufgestuft werden. Für den gesamten Vorgang habe ich auch prompt eine Auftragsbestätigung bekommen.

Am 14.06.2011 kam es dann auch, wie zuvor bestätigt, zum besagten Umzug meines Telefonanschlusses. Leider war es dem Techniker aufgrund von Fliesenarbeiten an diesem Tag nicht möglich, in unseren neuen Hausanschlussraum zu gehen, um die neue Leitung zu überprüfen. Auf meiner Mailbox fand ich deshalb die Nachricht, dass der Anschluss funktionieren müsste, und falls er wider erwarten doch nicht funktionieren sollte, ich eine Störungsmeldung über die Hotline machen solle.

Nach einem Testversuch meinerseits musste ich dann leider feststellen, dass weder Telefon noch Internet funktionierten. Nach diversen Störungsmeldungen und Zusendungen von neuen NTBAs und Splittern merkte man dann nach zwei Wochen (Anfang Juli), dass sich das Ganze nochmals ein Techniker anschauen müsse. Und prompt funktionierte das Telefon, weil der erste Techniker zwei Kabel falsch angeschlossen hatte (Aussage des zweiten Technikers). Das Telefon funktioniert seitdem problemlos.

Das größere Problem stellt meine DSL dar. Bei der Hotline wurde mir gesagt, dass DSL bei mir nicht möglich sei und deshalb wurde mir lediglich DSL light 384 zur Verfügung gestellt. Und das, obwohl ich DSL 6.000 drei Häuser weiter bereits genutzt hatte und alle Nachbarn um mich herum ebenfalls DSL nutzen. Nach wiederum diversen Anrufen bei der Beschwerdestelle wurde mir dann ein anderer Tarif (Entertain mit 16.000 +) gebucht. Hiermit sei es dann möglich, DSL für mich bereitzustellen.

Dies ist nun der aktuelle Stand der Dinge, innerhalb der vergangenen anderthalb Monate hat sich trotz zahlreicher Telefonate hier nichts mehr getan. Bei einem weiteren Anruf bei der Hotline wurde mir gestern dann mitgeteilt, dass für mich kein Port mehr im Anschlusskasten frei sei. Allerdings frage ich mich, wie dies passieren kann, da ich ja einen Umzug beantragt und bestätigt bekommen habe und dadurch eigentlich mein Port bestehen bleiben müsste? Außerdem verstehe ich es nicht, aus welchem Grund ein "Neubaugebiet", wo alleine innerhalb des letzten Jahres drei Häuser errichtet wurden (und sich aktuell erneut zwei Häuser im Bau befinden), mit nicht ausreichend Ports versorgt wird?

Ich halte es einfach für ein Unding, dass mein bestehender Port durch anscheinende Schlamperei jetzt durch eine andere Person belegt ist und ich dadurch das Internet nicht oder nur sehr eingeschränkt nutzen kann. Ebenso lässt der Kundenservice sehr zu wünschen übrig, da einem seit nun über zwei Monaten keine konkrete Lösung vorgeschlagen wird und man nur von einem zum nächsten Kundenberater weitergeleitet wird.

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