Anbei der gleiche Text, den ich bereits mehrfach per Fax und E-Mail - ohne Antwort - an Sie übersandt hatte:
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute erhielt ich nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt, in der mir jedwede Geschäftstätigkeit verständlicherweise unmöglich war, eine Nachricht Ihrerseits, in der ich über den Abschluss eines einjährigen Topmail-Vertrages und die daraus resultierenden Kosten informiert wurde.
Dieser Forderung widerspreche ich und widerrufe den angeblich zustande gekommenen Vertrag fristgemäß. Ich berufe mich hierbei auf BGB, §355, Abs. 2., wonach ich keine deutlich gestaltete Belehrung über mein Widerspruchsrecht in Textform erhalten habe. Sollte mir ein entsprechendes Dokument jedoch zugesendet worden sein, bitte ich Sie, mir dieses in Form einer E-Mail vorzulegen.
Ferner bitte ich für den angezweifelten Fall eines tatsächlich zustande gekommenen Vertrages um Kulanz, da mir aus genannten Gründen das Übersenden des von Ihnen geforderten und im Anhang befindlichen Kündigungsfaxes etc. nicht möglich gewesen wäre.
Als langjähriger und bisher stets zufriedener GMX-Nutzer bitte Sie um eine kurze Bestätigung dieser Nachricht und danke Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Hähnel