Meine Lebenspartnerin, mit der ich auch zusammen wohne, war Kunde von FlexStrom, vom 01.05.2010 bis 30.04.2011 mit 25 freien kWh und 105,-- € Bonus als Kundenfang.
Sie kündigte im Januar 2011, erhielt auch zwei Wochen später die Kündigungsbestätigung.
Soweit, so gut.
Am 10.05.11 kam die 1. Rechnung mit erwähnter Berücksichtigung von 25 freien kWh, aber von den 105,-- € keine Spur der Anerkennung; angeblich wegen AGB Ziffer 7.3.
Danach folgten mehrere Mails an das Kundencenter, die auf wenig Erfolg brachten.
Massenmails, wie Zusenden der Vertragsdetails und keine Anerkennung wegen AGB Ziff.7.3. (Amtsgericht Tiergarten Berlin und Landgericht Heidelberg urteilten anders) folgten von FlexStrom.
Dann habe ich mich kundig gemacht bei der ReclaBox.
Da steht alles drin, wie man sich verhalten soll, von vielen Mitgliedern beschrieben.
Ich habe am 18.07.11 eine Mahnung unter Androhung eines gerichtlichen Mahnbescheids (kann man sich hier runter laden, einfach mal nachlesen bei anderen Mitgliedern hier, kostet erstmal 25,-- €, die dann auch mit eingefordert werden können, d. h. FlexStrom muss das auch bezahlen) an den Vorstand Robert Mundt per Einschreiben geschickt, zusätzlich diese Mahnung per Fax an ihn oder seine Mittelsleute gesandt.
Am 22.07.11 erhielt ich eine Schreiben vom Vorstand, mit Anerkenntnis und Zahlung des Bonusses, aber auf Kulanz; Es wurde versichert, dass die Auszahlung in 14 Tagen erfolgen würde.
Nun gut, hat etwas länger gedauert.
Am 22.08.11 war das Geld auf meinem Konto.