Auch ich habe dieselben Erfahrung mit der GSW gemacht, erst eine günstige Wohnung zeigen, im totalen Renovierungszustand - für nur 3 Euro den m2 und drei Monate mietsfrei - und nach drei Jahren dann auf einmal das große Schauen.
Und bei Nachfragen, was nach den drei Jahren ist, wurde von den damaligen Vermietungsangestellten mitgeteilt, dass man früh genug angeschrieben wird und nur max. 10 Prozent der Nettokaltmiete die Mietserhöhung betragen wird.
Aber es kam ganz anders! Kenntnis über die erhöhte Miete habe ich lediglich durch die Betriebskostenabrechnung erhalten. Und zwei Tage später kam schon per Post die Mitteilung, dass man noch offene Zahlungen hat.
Als wir damals die Wohnung bekamen, bestand das Bad aus einer weißen abgenutzten Badewanne einem rose Waschbecken und einem braunen Klo - nach dem ich das gesamte Bad umgebaut habe, wurde jetzt bei der Vorabnahme der Wohnung die neuen Badgegenstände bemängelt, obwohl die damalige Vermieterin, nach Fertigstellung das Bad "abgenommen " hat. Aber da die damalige Vermieterin nicht mehr tätig ist, kann sich keiner erinnern und man als Mieter ist nun "Nase". Nicht nur das ganze Geld, was man in das Bad gesteckt hat, sondern auch die viele Arbeit.
Nicht nur das Bad war renovierungsbedürftig, die anderen Zimmer waren bordeauxrot, pink und dunkelblau gestrichen - nun sind es nur noch Pastelltöne und die GSW verlangt eine weiße Wohnung und nicht nur besenrein. Von einer Wohnungsübergabe mit dem Vermerk "besenrein" hat bei dieser Gesellschaft noch nie jemand was gehört.
Ich bin total sauer auf die GSW - ich kann jedem nur abraten, nehmt euch dort nie eine Wohnung!