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Antwort zu folgender Beschwerde

Dieses Ärgernis hat einen längeren Verlauf:

1.) Am 22. Juli 2009 wurde ein DSL 6000 Vertrag abgeschlossen
2.) Mehrfache Anrufe und Reklamationen zur Bandbreite (es wird nur 684 geliefert)
3.) Fristlose Kündigung am 07.11.2008 wegen nicht Einhalten des Vertrages und AGB´s
4.) Zugleich Mahnung der zu hohen Gebühren der gelieferten Leistung!
5.) Erneute fristlose und fristgerechte Kündigung am 7. April 2011!

Verlauf Vodafone:
6. April 2011:"..., dass wir einer fristlose Kündigung leider nicht zustimmen können. Sie haben sich in Ihrem Auftrag mit der maximal verfügbaren Bandbreite einverstanden erklärt, sofern wir nicht die gewünschte Bandbreite zur Verfügung stellen können. Auf Grund der Dämpfung von 49,51 dB ist nur eine Bandbreite von 1000 derzeit möglich und diese Bandbreite nutzen Sie."

Richtig: Die maximal verfügbare Bandbreite ist laut AGB und Leistungsbeschreibung für 24,95 EUR erhältlich und nicht für 29,95 EUR wie abgerechnet.

Falsch: Es wird nur eine Bandbreite von 684 geliefert (laut Vodafone EasyBox).
Falsch: Obwohl die Bandbreite nie möglich war und ist, wird die Bandbreite für den Standort immer noch angeboten. (Arglistige Täuschung, siehe Foto)

Schreiben Vodafone: 12. April 2011: "Wunschgemäß bestätigen wir Ihnen den Erhalt ihrer fristgerechten Kündigung. Wenn Sie nicht wünschen, dass sich Ihr Vertrag verlängert, sollte das Schreiben bis spätestens 21. April 2011 bei uns im Hause sein."

Den letzten Satz haben wir belächelt und ignoriert, da dieses Vorgehen nicht in den AGB´s beschrieben ist. Wir haben ordnungsgemäß und rechtzeitig gekündigt!

Nun führt Vodafone den Vertrag einseitig weiter, um die Rufnummer zu blockieren. (Portierungsanfrage liegt von Unitymedia bereits vor.)

Diese Vorgehensweise ist sehr fragwürdig! Kunden werden nicht nur über den Tisch gezogen, sondern auch noch gemobbt!

Mit freundlichen Grüßen

Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert.
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