Obwohl mir Vodafone zum 6.11.2011 schriftlich den Wechsel von DSL 1000 zu DSL 16000 zugesagt hatte, erfuhr ich heute, am 8.11.2011, und zwar erst auf eigene Nachfrage bei der kostenpflichtigen (!) "kaufmännischen Kundenbetreuung", dass die voraussichtliche Anschaltung erst zum 23.11.2011, d. h. über zwei Wochen später, erfolgen wird.
Die Brisanz dieses Vertragsbruchs besteht -- wie ich der Kundenberaterin mitteilte -- auch darin, dass ich selbst langjährige Vodafone-Kundin bin und meine Mieter auf diese höhere Bandbreite angewiesen und ausdrücklich nur unter dieser Voraussetzung zum 1.11. in meine Wohnung gezogen sind.
Für diesen Termin wie auch den gesamten Vorgang, so die Kundenberaterin, könne sie mir keine schriftliche Bestätigung zukommen lassen -- im merkwürdigen Gegensatz zur vorherigen unkomplizierten schriftlichen Bestätigung über den Wechsel in die höhere Bandbreite.
Die Kundenberaterin erklärte, es läge an der Telekom, die dafür "eine ganze Box" wechseln müsse und mitgeteilt habe, sie würde sich bei Vodafone dazu wieder am 14.11. (!) melden -- wie der 23.11. als Anschalttermin zustande kommt, konnte mir die Kundenberaterin nicht erklären. Auch nicht, warum Vodafone sich an Vorgaben der Telekom "halten muss" (laut Kundenberaterin), offenbar aber nicht an Verträge und Absprachen mit Kunden.
Überdies wurde die Kundenberaterin auf meine Forderung, die Dringlichkeit des Vorgangs zur Kenntnis zu nehmen und weiterzuleiten, sowie mir eine schriftliche Bestätigung für Verzögerung, ausgebliebene Mitteilung an mich sowie die Erstattung des kostenpflichtigen Telefonats zukommen zu lassen, ausgesprochen unfreundlich und legte schließlich sogar einfach auf!