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Antwort zu folgender Beschwerde

Obwohl ich hoffte, durch den Anbieterwechsel zu Stromio Geld zu sparen, bekam ich mit Datum vom 24.01.11 (Vertragsbeginn 01.02.11 bis 31.01.12) meine neuen Abschlagsbeträge mitgeteilt. Diese waren mit 154,00 Euro pro Monat (bei einer 80 qm Wohnung) höher als bei meinem alten "teuren" Anbieter.

Mails, mit der Bitte die Abschläge zu verringern, wurden nicht beantwortet. Im Oktober rechnete ich und stellte fest, dass wir einschließlich der Oktoberabschläge bereits 1386,00 Euro bezahlt hatten, aber erst für 893,52 Euro (615,51 Strom + 278,01 Grundpreis) verbraucht haben. Also 492,48 Euro zu viel. Und da wir bei einem hochgerechneten Endverbrauch bis zum Vertragsende immer noch ein Guthaben von über 130,00 Euro hätten (zu dem Guthaben kommen noch 180,00 Euro Neukundenbonus und 950 Frei-kWh am Ende der Vertragslaufzeit).

Daher kündigte ich die Einzugsermächtigung mit der Begründung, dass wir bei Stromio mit den restlichen Abschlagszahlungen ein Guthaben von 600,00 Euro hätten (natürlich wurde trotzdem abgebucht). Nach einigem Schriftwechsel wurde das eingesehen und wir trafen die Abmachung, ab dem 01.12.11 nur noch 5,00 Euro Abschlag zu überweisen und der Abschlag für November, sowie die Mahngebühren gutzuschreiben. Leider passierte das nicht. Die Mahngebühren wurden zwar gutgeschrieben, aber man besteht immer noch unter Androhungen von weiteren Mahngebühren auf die Zahlung von 154,00 Euro.

Unzählige Mails und Telefonate bekundeten mir Verständnis oder man könne mir nicht helfen. Und nein, verbinden können man mich auch nicht. Aber man leite es weiter. Und immer wieder Drohungen von Mahngebühren. Dabei stehe ich doch gar nicht in der Schuld.

Mein Kundenkonto weist zum jetzigen Zeitpunkt ein Guthaben von knapp 500,00 Euro aus. Warum verlangt Stromio trotzdem 154,00 Euro?

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