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Antwort zu folgender Beschwerde

Wir haben Anfang Oktober 2011 zwei Kleiderschränke im Gesamtwert von ca. 1200 € gekauft.

Der Verkäufer war schon unfreundlich und irgendwie lustlos gewesen. Aber ich habe mir nicht viel dabei gedacht und wollte einfach meine Anzahlung leisten und raus aus dem Laden.

Unser Verkaufsgespräch ging ganz schnell, weil der Verkäufer es so eilig hatte und uns endlich los werden wollte. Konnte ihm nicht mal Fragen stellen, um die Rechnungsaufstellung richtig zu verstehen (was uns von dem Segmüller-Verkäufer verschwiegen wurde!):

Bis 3.000,-- € Einkaufswert = Lieferung 99,-- € + Montage = Warenwert 10% + 49 € Pauschal =248,-- €.

Wir wollten es geliefert und auch montiert haben, wollte erst mal wissen, was das uns überhaupt kostet. Bevor ich mein Wort aussprechen konnte, war der Verkaufsbeleg schon ausgedruckt, dann war der Verkäufer natürlich sehr verärgert, weil ich es ja zu spät gesagt habe! Ich müsste mich ärgern über die Unfreundlichkeit. Naja, uns wurde dann von dem Verkäufer gesagt, dass die Lieferung inkl. Montage 149,-- € kostet, Speditionsauftrag wurde so ausgefüllt, dass es für uns wirklich so aussah, als würde es 149,-- € kosten.

Ich habe den Verkäufer zwei mal gefragt, ob es wirklich 149,-- € kostet, hat er uns das bestätigt, den geschriebene Betrag auf dem Auftrag eingekringelt. Lieferzeit ca. fünf Wochen!

Wir haben unsere Anzahlung an der Kasse geleistet und waren froh, bei Segmüller eingekauft zu haben. (was ich heute bereue),

Nach ca. acht Wochen habe ich mal die Spedition angerufen, wo denn die Kleiderschränke blieben. Sie hätten uns angeblich eine Postkarte schon in der 4. Woche für einen Liefertermin geschickt . Diese Karte haben wir bis heute nicht erhalten! Am Telefon haben wir dann direkt einen Liefertermin für den 06.01.2012 ausgemacht. Am Telefon wurde nichts von den Liefer- und Montagekosten erwähnt (heute wird uns vorgeworfen, das sie das erwähnt hätten und ich wäre damit einverstanden gewesen)

Die Kleiderschränke wurden geliefert und montiert, und von uns wurde anstatt 149,-- € ein Betrag über 248,-- € Liefer- und Montagekosten verlangt. "Wieso," wollten wir wissen, "der Verkäufer sagte ja, es koste 149,-- € ." Antwort: Wir müssten das mit Segmüller klären, er müsse es jetzt kassieren. Das Geld würden wir dann von Segmüller kriegen.

Daraufhin habe ich direkt bei Segmüller angerufen, nach drei mal Weiterleiten bin ich bei dem Verkaufsleiter gelandet. Der wollte erst mal von mir die Unterlagen, ob der Verkäufer wirklich nur die 100,-- € + 49,-- € eingekringelt habe. Am 12.01.2012 (heute) habe ich dann einen Anruf erhalten. Der Verkäufer hätte das mit 99,-- € nicht umkringelt, weil er dachte, das wir noch einkaufen.

Er sollte nicht denken, sondern er hätte uns vielleicht mal fragen sollen, ob wir noch einkaufen wollten. Denn wir sind nur für die Kleiderschränke nach Weiterstadt gefahren. Das ist ja nur 'ne Ausrede, er hat uns regelrecht verschwiegen, das es 99,--€ teurer ist. Denn bei der Lieferung sind wir ja gezwungen, dass zu bezahlen.

Am Ende des Gesprächs bot er mir einen 50,-- €-Einkaufsgutschein an! Wieso soll ich denn 50,-- € annehmen, wenn ich 99,-- € gezahlt habe, die mir verschwiegen wurde! Ich möchte meine 99,-- € haben, die ich bar und nicht als Gutschein bezahlt habe. Die möchte ich auch bar zurück haben. Es ist ja nicht mein Verschulden, das ich von dem Verkäufer über die Kosten nicht korrekt informiert worden bin.

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