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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich habe in einem nicht genutzten Haus jahrelang den gleichen Verbrauch und habe dementsprechend einen einmaligen Jahresabschluss bei Flexstrom getätigt, mit der Option einer Verlängerung incl. einer 100,-€ Prämie.

Diese Verlängerung habe ich aber nicht angenommen, nachdem ich merkte, dass Flexstrom weder an den Anfangs- noch an den Endzählerständen interessiert war. Auf eine Nachfrage meinerseits sagte Flexstrom, sie bekämen die Zählerstände vom Netzbetreiber. Ich machte mir keine weiteren Gedanken, da ich mit meinem Verbrauch unter dem vereinbarten und im Voraus bezahlten Gesamtverbrauch geblieben war.

Ein halbes Jahr nach Beendigung des Vertrages kam eine völlig überhöhte Endrechnung mit falschen Zählerständen, obwohl ich Flexstrom zum Ende des Vertrages sowohl per E-Mail als auch per Telefon (was bei dieser Firma ziemlich schwierig ist) den richtigen Zählerstand mitgeteilt hatte.

Die Mitarbeiterin teilte mir mit, dass der der Rechnung zugrunde liegende Zählerstand vom Netzbetreiber ermittelt worden wäre. Auf meine Nachfrage beim Netzbetreiber stellte sich diese Behauptung jedoch als falsch heraus, da auch beim Netzbetreiber der richtige Zählerstand gespeichert war.

Flexstrom hat nun ein Inkassobüro beauftragt, die ungerechtfertigten Forderungen einzuklagen. Wenn Flexstrom seine Handlungsweise nicht umgehend ändert, werde ich Strafanzeige stellen. Hochachtungsvoll

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