Laut aktueller Rechtsprechung sind Drei-Jahresverträge nicht verbraucherfreundlich bzw. zulässig. Die Pforzheimer Stadtwerke schert dies aber nicht, warum auch? Man hat ja eine Hotline zum Abwimmlen oder die mit lapidaren Aussagen daher kommt: "Man hat ja unterschrieben, auch oder wenn sich die Rechtsprechung mal ändert."
Vereinbarte Rückrufe oder Mailantworten zwecks Klärung zur Unzulässigkeit von Drei-Jahresverträgen werden trotz Zusage stets nicht ausgeführt. Wen wunderts?
Selbst an der hohen Vorauszahlung-Praxis wird festgehalten, hier mal eben 586€/Billig?
Der Clou; mein Nachfolgeanbieter will aktuellen Wechseln nur vollziehen; bei Bestätigung der Kündigung durch Altanbieter.
Liberalisierung des Strommarktes geht wohl anders.