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Antwort zu folgender Beschwerde

Auch bei mir gibt es mit Flexstrom nur Ärger. Jahresabrechnung von 603,76, bezahlt wurden von mir durch monatliche Abschlagszahlungen aber 906,36. Guthaben 302,60.

"Das Guthaben wird Ihnen innerhalb von 14 Tagen auf das uns bekannte Bankkonto überwiesen". Das war am 10.01.2012. Also schrieb ich am 22.01.2012 eine Mail mit der Bitte, mir das Geld auf mein Konto zu überweisen und doch bitte die monatlichen Abschläge, die auch noch erhöht wurden, an meinen tatsächlichen Verbrauch anzupassen.

Am 26.01. natürlich keine Reaktion. Also rief ich bei der Hotline an. Die Mitarbeiterin am Telefon werde der Rechnungsabteilung jetzt mal gehörig auf die Finger klopfen. Dann sofort die Aussage "monatliche Vorauszahlungen können nur 7 Tage nach Rechnungserhalt korrigiert werden." Meine Anmerkung, dass dieses aber nicht dem gültigen Recht entspreche, wurde mit einem "so ist das aber bei uns" und sie könne da auch nichts machen.

Also E-Mail an Flexstrom mit der Entziehung der Einzugsermächtigung und der Ankündigung, die monatlichen Abschläge auf das Mass des tatsächlichen Verbrauch zu kürzen, aber pünktlich zu überweisen. Des weiteren habe ich eine angemessene Frist zur Überweisung meines Guthabens i. H. von 302,60 gesetzt. Wie zu erwarten natürlich keine Reaktion von Flexstrom.

Als nächstes werde ich nun die Bundesnetzagentur darüber informieren und nach Ablauf der Fristsetzung einen Rechtsanwalt einschalten. Den weiteren Verlauf werde ich hier veröffentlichen.

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