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Antwort zu folgender Beschwerde

Wie ich sehe, ist meine Beschwerde über Vodafone leider nicht die einzige.

Mein Vergehen: ich habe als Kunde gewagt, meinen Handyvertrag bei Vodafone zu kündigen und lediglich den Hinweis in meiner Kündigung gegeben, dass falls die Damen und Herren an einer Kundenrückgewinnung interessiert sein sollen, dass die mich bitte schriftlich kontaktieren mögen. Ich wollte die "lästigen Anrufe" vermeiden.

Meine Kündigung schickte ich per Fax an die Vodafone Zentrale nach Rathingen.

Natürlich liegt mir auch ein Fax-Bericht vor, doch angeblich ist mein Fax dort nie eingegangenen. Nach mindestens zehn Anrufen in der Hotline wurde mir immer wieder gesagt, ich solle doch diesen Fax-Bericht doch erneut mit der Kündigung faxen. Vier Mal bin ich diesem Vorschlag nachgegangen, immer erhielt ich einen neuen Fax-Bericht. Doch nach einem erneuten Anruf bei der Kundenbetreuung bekam ich den Hinweis, dass man immer noch keinen Eingang feststellen kann. Ich solle mich doch an einen Vodafone-Shop wenden, dort wird man mir vor Ort helfen können.

Ich nahm mir die Zeit und fuhr nach Solingen, dort traf ich auf einen Verkäufer Herr S., dieser hat mich dann erst recht vom "Service" überzeugt.

Er stellte die These auf, dass man doch den Vertrag nicht kurz vor knapp kündigen sollte, sondern sich ausreichend Zeit nehmen sollte, mindesten ein halbes Jahr vorher. Dann käme man nicht in solche zeitlichen Probleme wie ich. Auf meinen Hinweis, dass ich der vorgeschriebenen Kündigungsfrist auf den Tag genau nachgekommen bin, bekam ich die Antwort, er möchte sich nicht mehr mit solchen bösartigen Menschen wie mit mir länger unterhalten.

Als ich ihm den Fax Bericht vorlegte, kam die Aussage, jeder kann mit einem PC einen Sendebericht nachmachen, ich sollte mich bloß nicht auf der sicheren Seite fühlen. Auf meine Bitte, es trotz alledem an Vodafone zu faxen, bekam ich die Antwort, bring doch sowieso nichts. Auf mein Drängen, es jedoch zu tun, schrieb er ein Begleitschreiben mit folgendem Inhalt: Kundin behauptet, die Kündigung fristgerecht verschickt zu haben.

Also, das nenne ich doch mal einen schrecklichen Service, ich fühle mich nach dieser Begegnung wie ein Schwerverbrecher und verlange eine schriftliche Entschuldigung.

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