Ich bin mit meinem Mann zusammengezogen und wir wollten eigentlich meine alten Rufnummern auf seinen Anschluss bei Vodafone portieren lassen.
Seit Jan. 12 haben wir versucht dazu im Kundendienst eine Auskunft erhalten, mit unterschiedlichen Aussagen. Dann im Febr. auf Nachfrage per e-mail wurde beschrieben, dass zunächst die Umwandlung in einen Komfortanschluss erfolgen müsste, dann erst die Portierung erfolgen kann. Also beantragten wir den Komfortanschluss, der jedoch 2 1/2 Monate lang nicht eingerichtet wurde. Auf der Webseite wurde zwar angeboten, es auch selbst zu machen, es ging aber nicht, sondern es erschien immer ein neues Fenster, in dem stand, dass erst nach mehr als 12monatiger Vertragszeit ein Komfortanschluss möglich sei, was längst erfüllt war.
Also mehrere Telefonate mit dem Kundendienst, die meinten, es würde demnächst eingerichtet und auch bestätigten, dass es sich dabei nur um den Wechsel der Anschlussart, nicht aber um einen neuen Tarif handelt und somit keine neue Vertragslaufzeit von zwei Jahren entstünde.
Als die Umwandlung immer noch nicht passierte und sich auch herausstellte, dass Vodafone uns keinen schnelleren Tarif zur Verfügung stellen könnte, beauftragten wir die Telekom zu kündigen, was fristgerecht vor Ablauf der dreimonatigen Kündigungsfrist erfolgte. Daraufhin verweigerte Vodafone die Kündigung zum regulären Termin und siehe da - eine Woche nachdem der Termin zur fristgerechten Kündigung vorbei war, stellte Vodafone dann doch den Komfortanschluss her und verlängerte den Vertrag einseitig auf weitere zwei Jahre.
Der Komfortanschluss allein nützt uns jedoch wenig, die Rufnummern sind weiterhin nicht portiert worden und die Kündigung durch die Telekom war fristgerecht eingegangen, bevor dann plötzlich das Wunder geschah und der Komfortanschluss doch noch eingerichtet wurde. Zufall? Oder wurde vielleicht sogar deshalb solange gezögert, um den Vertrag um 2 Jahre zu verlängern?