Nach mehreren technischen Problemen seitens O2 (Internet-Verbindungsabbrüche, keine Telefonverbindungen) entschloss ich mich, den Anbieter zu wechseln. Da ich einen laufzeitlosen Vertrag hatte (welchen ich auch schriftlich belegen kann), hielt ich das für unproblematisch. Doch weit gefehlt: Man teilte meinem neuen Anbieter mit, dass ich an eine Kündigungsfrist bis zum 17.01.2013 gebunden wäre.
Nach einer Beschwerde im O2-Shop wurde der Vertrag endlich (aus Kulanz) zum 26.12. 2011 schriftlich gekündigt. Meinem neuen Anbieter wurde aber ein Anschalttermin erst zum 06.01.2012 mitgeteilt. Also zwei Wochen ohne Telefon. Allein das halte ich für Schikane.
Im Anschluss erhielt ich dann Rechnungen mit monatlichen Grundgebühren für DSL und Telefon, die ich natürlich alle storniert habe. Die Folge war dann eine Mahnung. Nach dreimaligem Versuch, über unseren O2-Shop das ganze gütlich zu regeln, habe ich dann einen Beschwerdebrief per Einschreiben an O2 gesendet. Daraufhin wurde mir eine Kulanzgutschrift eingerichtet, bis auf die Portierungsgebühr. Diese habe ich dann auch überwiesen.
Nun versucht man mir, die Rücklastschrift-Gebühren aufzudrücken für nicht berechtigte Abbuchungen. Habe also bis heute immer noch Ärger mit O2. Also seit sieben Monaten. Ich kann nur davor warnen, einen Vertrag mit dieser Firma einzugehen. Die Zeit und die Nerven sind anderswo besser investiert.