Sehr geehrte Damen und Herren,
am 12.03.2012 hat mein Auto gebrannt. Ein Astra „H“ Baujahr 2006.
Zum Hergang: Ich habe die Tür hinten links geöffnet und meine Tochter (damals 18 Monate alt) auf dem Kindersitz angeschnallt. Auf dem Weg zurück ins Haus bemerkte ich einen beißenden Geruch. Beim Blick auf das Auto sah ich, wie Rauch aus dem Auto kam und meine Tochter aus dem Auto holte.
Dann begab ich mich in den Keller, um Werkzeug zu holen, mit dem ich die Autobatterie abgeklemmt habe. In dieser kurzen Zeit war bereits eine Flamme zwischen „B“ Säule und der Tür zu sehen, die ich dann gelöscht habe.
Wie der Rauch und das Feuer entstand, konnte und wollte nicht ermittelt werden. Ich habe das Auto lediglich mit der Fernbedienung aufgeschlossen und die Türe geöffnet. Der Schaden wurde von meiner Versicherung übernommen und die Werkstatt hat sauber gearbeitet.
Das ABER:
Ich habe die Firma Opel gebeten, Stellung zu nehmen. Nach einigen Telefongesprächen hat man mir einen Gutschein über € 100.- zukommen lassen. Ich aber bin der Meinung, dass so etwas nicht passieren darf und Autobesitzer darauf hingewiesen werden müssen. Wir haben unser Kind auch schon mal ½ Std. im Auto gelassen, wenn sie geschlafen hat. Wäre dies an diesem Tag der Fall gewesen, wäre unsere Tochter heute nicht mehr am Leben.
Mit freundlichen Grüßen,
Thilo Gramer