Ich war im November 2011 im Vodafone-Shop, um meinen Vertrag auf Grund eines Umzugs mitzunehmen.
Der Berater hat dann einen neuen Vertrag geschlossen anstatt eines Umzugs, und sagte mir, sobald die Bestätigung dafür da sei, könne ich den alten kündigen.
Gesagt, getan. ich habe Ende Januar die Bestätigung erhalten. Am 02.02.12 bin ich dann damit in den Vodafone-Shop gegangen und habe, wie besprochen, meine Kündigung eingereicht. Die Beraterin hat diese dann an Vodafone gefaxt und mir die Faxbestätigung und die Kündigung ausgehändigt. Somit bin ich davon ausgegangen, dass alles seinen Gang geht.
Ich zahle brav meinen neuen Vertrag und habe mir auch so noch nie etwas zu schulden kommen lassen. Ich habe eine Bestätigung, dass das Fax bei Vodafone eingegangen ist, und ich habe nie etwas von Vodafone gehört.
Jetzt, vor zwei Wochen, erhielt ich plötzlich Post vom Inkasso mit einer Forderung von 283,-- €! Daraufhin bin ich in meinen Vodafone-Shop gegangen, der Filialleiter hat sich meines Problems angenommen und auch verstanden. Er hat eine Reklamation an Vodafone geschrieben, die abgelehnt wurde. Wie kann das sein? Ich habe immer alles gezahlt, ich habe nie eine Mahnung von Vodafone bzgl. der offenen Rechnungen bekommen - auch nicht per Mail! Und plötzlich bekomme ich Post vom Inkasso und soll innerhalb von paar Tagen zahlen?
Wo ist da die Kundenfreundlichkeit? Wieso ist Vodafone nicht in der Lage, das Inkassoverfahren zurückzuziehen und mit mir gemeinsam zu schauen, wieso die angeblich keine Kündigung erhalten haben? Ich habe immerhin eine Faxbestätigung!
Wie unverschämt. ohne Mahnungen einem direkt das Inkassobüro auf den Hals zu hetzen und mit Schufa-Eintrag zu drohen. Die zuständigen Unterlagen wie Kündigung, Faxbestätigung der Kündigung und Reklamationsschreiben sind am 14.09.12 und am 21.09.12 an Vodafone gefaxt worden.