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Antwort zu folgender Beschwerde

03.04.12 - Antrag auf Stromlieferung bei Flexstrom

16.04.12 - Überweisung des Jahresbetrages von 531,- EUR.

Gewünschter Liefertermin war der 01.06.12, da dann der Vorvertrag meines Lieferanten auslief. Eine Kündigung war nicht notwendig, da es ein Pauschal-Jahresvertrag war.

Bis Juli tat sich wenig, meine Nachfragen nach Beginn der Stromlieferung verliefen im Sande.

01.07.12 - Fristsetzung an Flexstrom, bis zum 16.07.12 mit der Stromlieferung zu beginnen.

03.07.12 - wiederholt Angaben über Zählernummer, Vorlieferant etc. an Flexstrom geschickt.

Funkstille bis August

20.08.12 - Flexstrom aufgefordert, mir eine Bestätigung der Stornierung des Vertrages zu senden, damit ich einen anderen Anbieter suchen kann, sowie um Rückzahlung meines im April (!) gezahlten Betrages von 531,- EUR gebeten.

23.08.12 - Bestätigung der Stornierung des Vertrages durch Flexstrom

05.09.12 - Erinnerung an Flexstrom bezüglich der Rückzahlung des Betrages

06.09.12 - Bestätigung, dass der Betrag "in den nächsten" Tagen meinem Konto gutgeschrieben wird

16.09.12 - kein Zahlungseingang - Mahnung an Flexstrom

25.09.12 - kein Zahlungseingang

Unabhängig davon, dass ich keine Gründe sehe, warum Flexstrom keinen Strom liefern konnte, finde ich es sehr beschämend und beunruhigend, dass diese Firma sich auf Kosten ihrer Kunden bereichert. Die Vorauszahlung von 531,- EUR, die seit April bei Flexsstrom gutgeschrieben ist, wäre bei einer seriösen Firma ohne Aufforderung zurückgezahlt worden, sobald man erkannt hätte, dass man den Vertrag nicht erfüllen kann.

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