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Antwort zu folgender Beschwerde

Nach dem Einzug in die Wohnung zum Dezember 2011 habe ich Flexstrom mit dem Wechsel beauftragt und ca. 450 Euro im voraus überwiesen. Die Bestätigung erfolgt zum November 2012 mit der Aussage, der endgültige Termin steht fest, sobald sich der Netzbetreiber meldet.

Es dauerte bis März 2012 bis jemand bei Vattenfall bemerkte, dass ich nicht mehr angemeldet bin, weil sich meine Nachbarin auf den falschen Zähler (meinen) angemeldet hatte. Bis dahin lautete die Aussage immer, es würden noch Unterlagen der anderen Partei fehlen. Um den Wechsel zu vollziehen, müsste ich mich jedoch erst wieder anmelden.

Danach tat sich bis August nichts. Bei jeder Nachfrage war die Aussage, der Fall würde noch zur Klärung in der Fachabteilung liegen. Dann kam im August die erste Mahnung. Bei dem darauf folgenden Telefonat stellte sich raus, dass Vattenfall bei der Neuanmeldung vergessen hatte, den Wechselwunsch im neuen Kundenkonto zu hinterlegen. Man entschuldigte sich vielmals und versicherte mit Kulanz. Die Mahnung wäre selbstverständlich hinfällig.

Die nächste Mahnung erfolgte dann im September. Im darauf folgenden Gespräch wurde ein Rückruf versprochen, den ich nicht erhalten habe. In der nächsten Mahnung wurde dann damit gedroht, den Strom abzustellen. Also habe ich die ca. 350 Euro überwiesen.

Von Vattenfall hätte ich jetzt gerne die Bestätigung für einen rückwirkenden Wechsel (+ meine ca. 350 Euro zurück)

oder

die Möglichkeit einer Strornierung und einer Rückerstattung der Vorauszahlung durch Flexstrom.

Weiterhin hätte ich gerne eine Erklärung von Vattenfall, wie sich die Mahnung zusammensetzt (warum 3 x ca. 40 Euro für die ersten 3 Monate; danach aber jeden Monat 75 Euro Abschlag).

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