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Antwort zu folgender Beschwerde

Unser Sohn zog nach Nürnberg um. Kabel Deutschland schrieb ihm, in N habe er keinen Empfang, deshalb wäre der Vertrag nichtig und er solle den Reciever zurückschicken. Wir haben das für ihn gemacht. Nach Wochen kam eine Rechnung von einem Inkassobüro, unser Sohn müsse 360 € für die Nichterfüllung des Vertrages und das Nichteinschicken des Receivers bezahlen.

Nun folgte ein Maraton: Briefe über Briefe - nicht beantwortet, Anrufe stundenlang, weil nie jemanden erreicht, sehr oft hat uns jemand vom Callcenter aus der Leitung geworfen, weil sie keinen Plan hatten, aber immer wieder Mahnungen vom Inkassobüro, mit immer höheren Forderungen.

Nun soll unser Sohn nachweisen, dass er den Reciever verschickt hat, aber der Postschein ging beim Umzug verloren. Dass wir (seine Eltern) das Gerät eigenhändig verschickt haben, interessiert keinen Menschen. Dieses Gerät muss ja wo sein.

Auch bei uns gab und gibt es jede Menge Schwierigkeiten. Bei unserer Vertragsbeendigung schickten wir den Reciever ebenfalls zurück. Auch wir hatten jede Menge Ärger, auch mit Inkassobüros, konnten aber zum Glück den Paketschein vorweisen.

Es scheint immer so gemacht zu werden, dass einfach behauptet wird, der Reciever ist nicht angekommen. Und jemanden zu erreichen auch postalisch, ist absolut problematisch.

Wir haben jetzt ein letztes Mal an Kabel geschrieben wegen der Angelegenheit meines Sohnes. Bei der Antwort ging man auf den Sachverhalt garnicht ein, sondern teilte lapidar mit, dass das Inkassobüro zuständig sei. Jetzt reichts, wir gehen zum Anwalt.

Wir haben einen Kabel Reciever, bei dem das elektronische Programmheft plötzlich nicht mehr ging. Wir telefonieren seit Freitag ohne Erfolg. Heute rief uns ein Mitarbeiter an, der uns sagte, wir hätten bei meinem Vertrag keine Freischaltung für das EPG dabei.

Die Call-Center-Mitarbeiterin hat uns aber ganz klar gesagt, dass es dabei ist.

Ich versuche jetzt, über die Bild-Zeitung Hilfe zu bekommen, denn so gehts ja nu wirklich nicht.

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