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Antwort zu folgender Beschwerde

Guten Abend. Ich bin eine Bahnkunding, besitze seit Jahren eine Firmen-Bahncard50 und fahre immer wieder mit dem Bayernticket von Regensburg nach München und zurück.

Wie heute. Normalerweise hole ich mir das Bayern Ticket direkt aus den Automaten, ich wollte jedoch mir Zeit sparen und habe das Ticket gestern abend aus dem Internet ausgedruckt.

Heute vormittag bin ich nach München gefahren, alles ok. Kontrolleur kam, Ticket wurde gestämpelt. Auf dem Rückweg von München nach Regensburg (18:44), sagte die Kontrolleurin 'Das Ticket ist falsch. Hier steht 03-12'. Ja, sagte ich, das habe ich gestern abend ausgedruckt. Gefahren bin ich heute, den 04-12' 'nein das ist falsch, das Ticket ist nicht mehr gültug' erwiderte Sie genervt 'Sie müssen jetzt ein Ticket kaufen' und ich 'wieso? Da seht doch gültig ab dem 03, bei den anderen Tckets geht es auch und Sie sehen aus dem vorigen Stempel, dass ich doch heute gefahren bin'.

und Sie: ' Sie haben kein Ticket für diesen Zug, Sie müssen jetzt ein Ticket machen. Bayenticket ist gültig nur an dem einen Tag' und ich 'Sie sehen doch vom Stempel, dass ich doch heute gefahren bin, also habe ich für diese Fahrt bezahlt. Wenn es so nicht korrekt ist, werde ich nächstes Mal aufpassen, dass beim Bayerticket es anders ist' 'nein, entweder zahlen Sie jetzt oder Sie geben mir Ihren Ausweis und dann zahlen Sie 40 Euro' und ich ' ich möchte mit Ihrem Chef sprechen, das kann nicht sein. ich fahre oft, ich zahle immer, habe auch eine Bahncard50', holte dabei die Bahncard 50 aus der Tasche, dies hat jedoch der Dame überhaupt nicht interessiert, im Gegenteil.

'Jetzt ist Schluss, jetzt geben Sie mir Ihren Ausweis' und ich ' das kann doch nicht sein, Sie sehen doch dass ich nicht schwarzfahre und ein Ticket doch gekauft habe. wo ist Ihr Chef, ich möchte mit ihm reden. ' und Sie 'tja, mein Chef. wissen Sie. der hat keine Zeit um im Zug zu sein, der hat ganz andere Aufgaben. (?), er ist nicht hier, jetzt geben Sie mir Ihren Ausweis'.

Dann half mir ein Gast aus der Abteilung und sagte 'Jetzt reissen Sie sich zusammen. Die Fahrgastin hat nie die Zahlung verweigert', dann hat sie sich die Dame tatsächlich etwa zusammengerissen und meinte ich solle ihr jetzt folgen, weil sie die 'Ticketmaschine' nicht dabei habe. Also musste ich ihr bis zum Zugsende folgen. Dort angekommen, wurde ich weiterhin wie eine Schwarzfahrerin behandelt.

Den Namen ihren Vorgestzten hat mir die Dame bei erneuten Nachfragen nicht verraten. Ich sagte, ich werde mich beschweren 'ach was' entgegnete mir die Dame 'und gegen wen wollen Sie sich beschweren? Gegen sich selber, weil Sie Fehler machen? ' ich dachte ich höre nicht richtig - sie war aber mit ihrer Weisheit nocht nicht am Ende und fuhr fort ' das hätten Sie ja gerne, nicht? das wäre noch schöner wenn alle, die Fehler machen, nicht dafür zahlen' ich dachte ich bin im falschem Film, oder habe gerade einen Albtraum. 'wie ist Ihr Name' wollte ich wissen. keine Antwort 'wie ist Ihr Name' wollte ich nochmal wissen 'hier' sagte sie ' das ist die Zugnummer, wenn Sie diese angeben bei Ihrere Reklamation' -ein Grinsen machte sich breit auf ihr Gesicht- 'können Sie mich identifizieren' dann merkte ich ihren Namenschild und sagte ' ah, da ist doch der Namenschild' und sie, während ich den Namen notierte, 'ja, für die, die lesen können'.! !

Ich arbeite für einen grossen weltweiten Unternehmen, habe mit Kunden, Kollegen und Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen zu tun. Um so mehr bin ich entsetzt über derarte Erfahrungen.

Kopie der 2 Bayern Tickets und weitere Informationen kann ich weitergeben

Renata Zani

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