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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich habe mit Vodafone folgendes Problem:

Ich bin zu einem anderen Anbieter gewechselt, dieser hatte dann in meinem Namen gekündigt, jedoch habe ich den Portierungsauftrag zu spät an meinen neuen Anbieter geschickt. Auf Nachfrage bei Vodafone (Shop) wann mein Vertrag beendet ist, rief der Mitarbeiter in der Zentrale an und nannte mir das Datum 12.05.2012.

Ich erhielt auch ein Schreiben mit der Kündigungsbestätigung, anbei lag das Formular für eine Stornierung, welches ich jedoch nicht ausgefüllt und abgeschickt habe. Ich bekam darauf ein Schreiben von wegen einer Tarifumstellung, auf telefonische Nachfrage erklärte man mir, dieses ginge nicht, da ich meinen Vertrag gekündigt habe. Okay. Als ich dann im August 2011 umziehen wollte und bei Vodafone telefonisch darum bat, meinen Anschluss in die neue Wohnung zulegen, hieß es das würde auf Grund der Kündigung nicht machbar sein. Also habe ich ab September 2011 für eine Leistung bezahlt, die ich nicht in Anspruch nehmen konnte. Mein neuer Anbieter änderte darauf meinen Vertrag, nun musste ich auch eine neue Rufnummer haben.

Ich habe bis April 2012 die Beiträge abbuchen lassen, als ich dann auch noch im Juni 2012 wieder eine Abbuchung über den gesamten Betrag vorfand. Diesen habe ich dann sofort wieder zurück buchen lassen. Für mich war der 12.05.2012 der letzte Tag meines Vertrages mit Vodafone.

Im Dezember 2012 bekam ich dann sofort ein Schreiben von einem Inkasso-Unternehmen, ich möge doch bitte 402,-- € zahlen. Auf Nachfrage hieß es, Vodafone hätte mir zum 12.11.2012 aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten gekündigt. Ich hätte angeblich in dem Vodafone-Shop meine Rufnummernportierung storniert und deshalb wäre der Vertrag weitergelaufen. Über diese Stornierung habe ich bis zum Telefonat nichts gewusst, weil ich auch nichts getan habe.

Als ich nachfragte, ob man eine Unterschrift von mir hätte, hieß es"Eine Unterschrift brauchen wir nicht da es ja bereits einen bestehenden Vertrag gab. "Somit kann ein jeder bestehende Verträge verlängern oder sonstiges anstellen. Toll.

Ich bin nicht gewillt, diese Zahlung vorzunehmen, zum ersten für eine Leistung, die ich nicht einmal in Anspruch nehmen konnte, und dann für einen Zeitraum, der schon gekündigt war. Was Vodafone sich erlaubt, geht auf keine Kuhhaut und ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

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