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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor 14 Tagen hat das BASE-Callcenter bei meiner Frau angerufen, und ihr ein neues "supertolles" Angebot gemacht.

Meine Frau hat geantwortet, dass man uns doch mal dieses Angebot schriftlich zukommen lassen möchte. Dazu brauchte die Sachbearbeiterin jedoch das Passwort für mein BASE-Konto. Meine Frau kannte dieses Passwort nicht. Daraufhin kam die Info, das es sich doch um den Namen eines Kindes handele. Tja, so war meiner Frau bekannt, welches Passwort gemeint sei (grundsätzlich kein Problem für mich).

Zwei Tage später bekam ich dann Post von BASE, jedoch nicht mit Informationsmaterial, sondern mit einer Vertragsänderung und dementsprechend auch eine Verlängerung um zwei Jahre.

Als ich im Kundenservice dann anrief und fragte, wie man auf die Idee gekommen sei, dass meine Frau oder ich den Vertrag verlängern wollten, bekam ich die Antwort: "Ihre Frau kannte das Passwort, und sie hätte einer Vertragsverlängerung zugesagt."

Dieses Vorgehen ist das allerletzte, und ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen.

1. Ein Widerruf des neuen Vertrags,
2. Kündigung meines ca. 15 Jahre alten BASE-Vertrags.

Dass der Wettbewerb unter den Mobilanbietern groß ist, verstehe ich, aber so ein mieses Vorgehen bei einem langjährigen Kunden abzuziehen, ist das letzte.

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