Sehr geehrtes Flexstrom Team,
ich möchte sie bitten, mir endlich eine korrekte Abrechnung für das Jahr 2012 zu erstellen.
Ich habe in 2011 ein 2400kwh-Paket für 2012 bezahlt (543,76€) Nun erhalte ich zwei Jahresendabrechnungen (Jan. -April 2012 und Sept. -Dez. 2012 für 2 unterschiedliche Vertragsnummern, obwohl ich keinen neuen Vertrag abgeschlossen habe, sondern lediglich zum 01.05.2012 umgezogen bin. Dieser Umzug wurde von Flexstrom leider nicht sehr zügig bearbeitet, sodass der Umzug erst per 06.09.2012 bestätigt und umgesetzt wurde, obwohl ich den Umzug bereits im März angemeldet habe via Fax. Dies bedeutete, dass ich unverschuldet in die Grundversorgung gefallen bin und bereits für die Monate Mai-August an Rheinenergie bezahlt habe.)
Rechnung 1783205 berücksichtigt die Anzahlung von 2011 gar nicht (273,02€). Hier wurde zudem der falsche Zählerstand per 31.12.2012 abgerechnet (35011 (falsch) statt 34911 (korrekt)
Hinzu kommt Rechnung 1788956 für Vertragsnummer 900001496870 (197,85€ Guthaben).
Beide Rechnungen ergeben in Summe einen Verbrauch von 1945kwh. Wenn ich also im Vorfeld ein Paket für 2400kwh bezahle und nur 1945kwh verbrauche ist es schlicht unmöglich, dass ich Ihnen am Ende Geld schulde. Ich habe meinen Vertrag in 2012 zu keinem Zeitpunkt gekündigt, sondern lediglich einen Umzug angemeldet. Dieser wurde nun von Ihnen über einen Zeitraum von Mai-August nicht abschließend bearbeitet, sodass ich also bereits bestraft wurde und in die Grundversorgung gefallen bin (s. o.).
Ich möchte Sie nun eindringlich und endgültig bitten, mir EINE korrekte Abschlussrechnung zukommen zu lassen, die das korrekte Guthaben ausweist. Ohne jegliche Mehrverbrauchsgebühren und appeliere zusätzlich an Ihren Kundenservicegedanken. Sie stehen doch mit Ihrem Unternehmen Flexstrom auch im Wettbewerb mit zahlreichen anderen Stromanbietern und sollten doch tunlichst dafür sorgen, nicht permanent negative Schlagzeilen zu produzieren, sondern einmal ein wenig Imagepflege zu betreiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Timo Sprenger