Am 17.06.2013 gab ich ein DHL-Paket zum Versand. Da es sich um ein Glasgerät handelte, wurde besondere Sorgfalt auf die Verpackung desselben gelegt:
- in Blasenfolie verpackt
- eingelegt in Innenkarton und mit Styropor-Chips randvoll aufgefüllt
- Innenkarton zugeklebt
- Innenkarton in größeren Außenkarton eingelegt
- Luftraum des Außenkartons mit maßgeschneiderten Styroporplatten ringsum aufgefüllt
- Außenkarton mit Paketband verschlossen
- mit rotem "Vorsicht Glas"- Aufkleber versehen.
Schon bei der Abgabe des Paketes in einer Postfiliale musste ich erfahren, dass bei DHL die Transportwege gefährlich sind. So wurden die Pakete bei der Abholung aus der Filiale in Einkaufswagen übermannshoch gestapelt. Auf dem Weg zum Postauto fielen einige Pakete an einer Rampe auf die Straße (nicht meines, das hatte ich selbst zum Auto getragen!).
Vom Empfänger wurde dennoch der Bruch des Inhaltes festgestellt.
Meine Reklamation sowie zweimaliger Widerspruch wurden von der DHL Express Vertriebs GmbH drei mal abgelehnt.
Besonders ärgerlich ist, dass jedes mal von "nochmaliger sorgfältiger Prüfung des Vorganges" gesprochen wurde, obwohl das Paket schon nach der ersten Ablehnung an den Empfänger zurückgegangen war.