Wir beziehen Sky seit Juli 2012. Im August 2012 sind wir umgezogen und haben dies Sky schriftlich mitgeteilt.
Im März/April 2013 haben wir unser Einzugskonto geschlossen und Sky schriftlich mitgeteilt, dass sie keine Lastschrifterlaubnis mehr haben, wir aber per Dauerauftrag unsere monatlichen Kosten überweisen. Seitdem geht pünktlich jeden Monat unsere Rate auf das Sky-Konto.
Nun wurde uns von einem Tag auf den anderen (ohne Ankündigung) unser Sky-Zugang gesperrt. Wir haben keine Mahnung o. ä. erhalten, sodass ich immer davon ausging, dass alles seinen Gang ginge.
Ich rief verwirrt im Kundencenter an und man teilte mir mit, dass ein Betrag von über 100 Euro offen wäre. Auf meine verwunderte Nachfrage, wofür und wodurch dieser Betrag denn zusammengekommen wäre (denn alle Monatsraten gingen pünktlich runter!), teilte man mir mit, dass es sich um Mahngebühren und Rücklastschriftgebühren handele.
Ich war baff! Da versucht Sky seit über einem halben Jahr von einem NICHT EXISTENTEN (!) Konto abzubuchen! Und auf meine Frage, warum man denn dann bei uns nicht mal brieflich nachgefragt hätte, sagte die Callcenter-Mitarbeiterin, dass doch viele Briefe rausgegangen wären - an die alte Adresse, die seit über einem Jahr nicht mehr existiert, die Briefe also mit "nicht zustellbar" zurückkommen müssten!
Ich habe der MA sachlich mehrmals den Werdegang geschildert und sie mehrmals daraufhin gewiesen, dass a) unsere Rate immer pünktlich per Dauerauftrag kommt und b) es einem doch mal auffallen müsste, wenn seit MONATEN von einem Konto abgebucht wird, das es nicht mehr gibt.
Ein Entgegenkommen gab es nicht. Ich soll nun 100 Euro für die Unzulänglichkeit von Sky bezahlen - was ich nicht tun werde! Die Kündigung ist sicher angesichts dieser Inkompetenz!