Ich bin seit dem 1.1.2009 ohne Arbeit. Im Februar 09 habe ich einen Antrag auf Wohngeld abgegeben.
Vor ca. drei Wochen habe ich bereits auf der Wohngeldstelle angerufen und wollte wissen, ob denn Unterlagen fehlen. Dort bekam ich in einem Ton, der unter aller Kanone war, zu hören - 1. heute haben wir keine Sprechzeiten, 2. wir bearbeiten noch Anträge aus dem letzten Jahr".
Heute habe ich wieder angerufen - sie bearbeiten immer noch Anträge aus dem Jahr 2008! Was machen sie den ganzen Tag? Kommen sie dem "Beamtenimage" nach?
Ich kann keine Miete zahlen, mein Vermieter setzt mir die Pistole auf die Brust. Aber das interessiert die wahrscheinlich nicht, dass eine dreiköpfige Familie demnächst unter der Brücke pennt. Wo ist die - "der Staat hat seinen Bürgern gegenüber eine Fürsorgepflicht"- Pflicht?