Nach wirklich erschwerter fristgerechter Kündigung meinerseits beginnt o2 nun damit unberechtigte Mahngebühren von mir zu verlangen - die auch die Mitarbeiter meiner Hausbank nicht verstehen können.
Zur Kündigung:
Ich war zufriedene Kundin. Plötzlich hatte ich keine FreiSMS mehr. Das fiel mir dann auf der Rechnung auf. Da ich Studentin bin habe ich meine Immatrikulationsbescheinigung mehrmals zu o2 geschickt. Mehrmals, da es mehrmals keinen Erfolg hatte und auch die Mitarbeiter nichts machen wollte bzw. konnten.
Ich habe es dann satt gehabt Porto und Zeit zu investieren und eineristgerechte Kündigung geschickt. Das war fast 1 Jahr vor Vertagsende (Nov 13). Es kam lange keine schrifltiche. Aber das ist ja bekannt, das o2 hier seiner Pflicht nicht nachkommt.
Eine Mitarbeiterin an der Hotline bestätigte mir, dass die Kündigung vorgemerkt sei.
Mehr habe ich nicht bekommen können.
Ich habe dann zum November zu Congstar (prepaid, was anderes kommt auch nicht mehr in Frage für mich) gewechselt und meine Nummer mitgenommen.
Da das ging wusste ich auch, dass die Kündigung geklappt hat.
Im Dezember kam dann die Abschlussrechnung (25 Eur für die Nummernmitnahme und irgendwelche Gebühren für Telefonate im Ausland). Das kam mir komisch vor, da mein Handy ausgeschlatet war - ab 1.11. Aus Sorge, dass genau sowas passieren würde.Es waren 7 Eur. Die sollten vom Konto eingezogen werden. Da ich keine Lust hatte, mit o2 darüber zu debattieren, wa sich wann telefoniert hatte, habe ich diese 7 Eur in Kauf genommen und wollte sie auch zahlen.
Ich habe die Mitarbeiterin auf der Bank gebeten zu schauen, dass diese letzte Abbuchung auch klappt.
Die Abbuchung ist am 31.12 passiert und o2 hat seine 32 Eur.
Es kam am 30.12 eine Mahnung per Post, ich solle das Geld zahlen, es sei denn die Buchung sei bereits erfolgt, dann sei dies Schreiben gegenstnadslos.
Die Zahlung war im Onlinebanking vorgemerkt (und ja auch abging) und der Mitarbeiter im Shop bestätigte, dass sich die Mahnung und die Buchung sich wohl überschnitten hatten. Da war die Sache für mich abgehakt.
Am 16.1 kommt dann ein Schreiben mit 5 Eur Mahngebühr: o2 hat am 24.12 versucht einzuziehen, meine Bank wies das ab und am 26.12 sind Mahngebühren angefallen. So der Inhalt.
Witzig ist: Meine Bank kann diesen erfolglosen Einzug nicht nachvollziehen, auch meine Auszüge zeigen diese Nullbuchung nicht an. Eingezogen wurde durch o2 am 31.12. (Geld ging dann am 2.1 wegen Feiertag vom gedeckten Konto ab). Ich habe nicht meine 8 wöchige Widerspruchsfrist genutzt, um falsche Buchungen zurückzunehmen. O2 konnte sich sogesehen am Konto bedienen wie es wollte - die Einzugsermächtigung gibt es ja noch.
Also: Ich verstehe nicht, was das Problem sein soll, dass Mahngebühren begründet.
Und sie haben das Geld ja auch eingezogen - am 31.12 ging es ab. Ich habe dazu NICHTS getan und auch nicht verhindert, dass sie es am 24.12 oder wann auch sonst einziehen.
Jetzt stehen diese 5 Eur Mahngebühr im Raum, die sollen am 24.1 abgehen. Dies Geld ist unberechtigt, bestätigt meine Bank auch schriftlich. O2 konnte jederzeit einziehen, das bestätigt die Bank, das Konto war gedeckt und sie haben entgegen ihrem Schreiben vom 16.1 definitiv nicht am 24.12 versucht, das Geld zu bekommen.
Als Nichtkundin bei o2 kann ich zudem nicht mehr die Hotline anrufen ohne eine Unsumme zu zahlen.
Aber ich habe den Eindruckvon o2 sind dass diese falschen Rechungen und diese unberechtigen Mahngebühren eine Masche um an noch mehr Geld zu bekommen. Eine üble Art, geltendes Recht zu ignorieren und mit kleinen Summen die Leute davon abzuhalten, sich wirklich um Rechtsbeistand zu mühen.
Bei mir ist aber jetzt Schluss!