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Antwort zu folgender Beschwerde

An unserem PKW KIA Venga EZ 2011 ist ein Problem mit der Kupplung aufgetreten. Kilometerstand zum Zeitraum der Fehleraufnahme 38.000 Km. Durch die den Fehler aufnehmenden KIA-Vertragswerkstatt in Bochum, wurden am 14.11.2013 Resonanzgeräusche (wie auch in der KIA - KTI-102/2011 beschrieben) als Ursache festgestellt. Diese äußern sich beim Rückwärtsfahren in einem deutlich hörbaren Geräusch (knarren, hupen) und auch beim Vorwärtsfahren in einem in bestimmten Bereichen auftretenden tieffrequenten Geräusch.

Von unserer Seite aus wurden alle Inspektionen eingehalten. Bedingt durch terminliche Abstimmungsprobleme gab es jedoch zeitliche, nicht kilometerbedingte, Überschreitungen bei der Jahresinspektion. Die bewegen sich jedoch deutlich unterhalb der von KIA in den Medien propagierten zeitlichen Werten von gesamt max. 2 Monaten.

Nun kommt unser Problem: Von Seiten der den Fehler aufnehmenden Werkstatt gab es außer einem Werkstattauftrag, trotz ausdrücklicher Nachfrage, keine schriftliche Bestätigung, dass wir einen Garantieschaden anmelden mussten.

Erst auf telefonischer Nachfrage von uns Anfang Januar 2014 wurde erst mal von dem zuständigen Sachbearbeiter in Bochum erklärt, dass von seiten KIA folgende Aussage vorliegt: Wir müssten die Demontage des Getriebes auf eigene Kosten beauftragen. Die Vertragswerkstatt soll dann an Hand aussagekräftiger Fotos den ersichtlichen Verschleiß/Schaden an den in Frage kommenden Teilen dokumentieren. Nur dann würde KIA den Schaden auch umgehend regulieren. Unsere Nachfrage, ob wir dies schriftlich bestätigt bekämen, wurde ebenfalls verneint. Diese Regelung haben wir abgelehnt, da das Kostenrisiko bei Nichtfeststellung eines Fehlers, für uns immens hoch ist.

Daraufhin haben wir am 05.01.2014 KIA-Deutschland schriftlich kontaktiert und haben den gesamtem Fall beschrieben in der Hoffnung schnelle Hilfe zu erhalten. Auch hier erfolgte keine schriftliche Bestätigung des vorliegenden Garantiefalls, sondern nur der Anruf eines Mitarbeiters von KIA-Frankfurt auf unserem Anrufbeantworter. Er bestätigte die von unserer Vertragswerkstatt geforderten Vorgehensweise und forderte uns auf, uns an diese zu wenden und die Demontage des Getriebes selbst zu beauftragen.

Daraufhin habe wir KIA-Deutschland am 15.01.2014 nochmals angeschrieben und um eine schriftliche Antwort gebeten. Diese ist bis heute nicht erfolgt.

Hier haben wir ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass unserer Meinung nach KIA-Deutschland in unserem Fall intransparent und kundenunfreundlich verfährt. Alle von uns gestellten Fragen wurden in keiner Form beantwortet und wir werden nunmehr über einen Zeitraum von fast drei Monaten im Unklaren gelassen, wie es weitergeht.

Ein Garantieversprechen von sieben Jahren zu geben und dann so mit dem Kunden zu verfahren, ist im höchsten Maß verwerflich. Unser Vertrauen in KIA ist gänzlich erschüttert, da wir als Familie mit drei Kindern auf einen funktionstüchtigen PKW mit kalkulierbarem Kostenrisiko angewiesen sind. Wir hoffen, in diesem Forum Hilfe für unser Problem zu finden.

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