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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich bin alleinerziehende Mutter von drei minderjährigen Kindern und musste nach 6 Jahren meinen Kabel Deutschland TV Anschluss kündigen, leider gehen aus der damaligen Auftragsbestätigung/Vertrag keine konkreten Kündigungsfristen hervor, demnach kündigte ich zum Oktober 2013 und dies wurde auch bestätigt. Dies sollte nun erst der Beginn eines Szenario zwischen dem Forderungsmanagements Kohl/Kabel Deutschland und mir werden. ich erhielt eine "Schlussrechnung" welche mit seltsamen Positionen "bestückt" wurde "Schadenersatz Restlaufzeit" wobei es keine Vereinbarung gibt in der nachvollziehbar zu welchem Datum ich denn kündigen kann um diesen "Schadenersatz" nicht in "Anspruch" nehmen zu müssen.

Nun schreibe ich seit Januar 2mal wöchentl. mit dem Forderungsmangemant Kohl GmbH Briefe hin und her. Am 11.11.2013 erhielt ich die erste Mahnung mit einem Betrag von 58,- daraufhin rief ich bei KD an um mich nach dem "Grund" dieser Mahnung zu erkundigen, hier wurde mir versichert das es sich um einen Irrtum handelt und alle Rechnungen bis einschliessl. Oktober 2013 beglichen wurden.

Eine Aufzeichnung des Telefonates stimmte ich zu. Leider ist dies wohl nicht mehr "auffindbar" aha. nun sollen angeblich 93,- für KD an das Forderungsmanagemt Kohl GmbH überwiesen werden. diese KANN und werde ich nicht bezahlen - es gibt keine Kündigungsfristen einsehbar für den Kunden, werden die monatl. von KD "aktualisiert"?

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