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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 10.12.2012 wurde unser Sofa geliefert. Nachdem nach kurzer Zeit Mängel aufgetreten waren meldete ich dies bei Ihrem Kundenservice, welcher einen Servicemitarbeiter zur Begutachtung schickte.

Ergebnis:

Auf Grund von starken Mängeln Austausch des Sofas nach längerem Warten am 09.03.2013

Da sich bei dem neu gelieferten Sofa nach weiteren Monaten erneut die identischen Probleme zeigten, setzte ich mich nochmals dem Kundendienst in Verbindung, welcher erneut einen Servicemitarbeiter zur Begutachtung schickte.

Ergebnis:

Nachbesserung des Sofas

Leider verbesserte sich die Thematik nicht sondern wurde noch schlimmer worauf den Kundendienst erneut kontaktierte und mir dieser abermals einen Servicemitarbeiter ins Haus schickte.

Ergebnis:

Am 11.02.2014 kam ein Mitarbeiter der Fa. Höffner. Seine Worte: „Austausch nicht mehr sinnvoll, da das Sofa aus Polen komme und eh keine gute Qualität sei. " Über den einstigen Kaufpreis von 1.133 Euro schmunzelte er. Ein Austausch des Sofas sei nicht mehr möglich da die Zulieferfirma nicht mehr existiert. Sein Angebot: Stornierung des STÄV und wahlweise ein Neues Sofa in Höhe des NP 599 Euro oder Ausbezahlung von 599 Euro minus 20% Nutzungsgebühren.

Daraufhin ewige Diskussionen und Ärger mit dem unfreundlichen Kundendienst warum und weshalb eine Nutzugsgebühr für ein kaputtes Sofa verlangt wird und einen Brief an die Geschäftsleitung der bis Heute noch nicht beantwortet wurde. 120 Euro "Nutzungsgebühr" für ein kaputte Sofa zu verlangen bei Rücktritt vom Kaufvertrag finde ich schon recht dreist (noch dazu laut Verbraucherzentrale auch nicht rechtens). Trotzdem haben wir leider Pech gehabt und werden wohl die 120 Euro zahlen müssen.

Bei Höffner nochmal irgendetwas kaufen? Mit Sicherheit nicht. Und nein wir möchten uns auch kein neues Sofa von Höffner aussuchen.

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