Die Telekom, als bundesweiter Festnetzbetreiber, verweigert Hilfe bei Störungen. Mehrere Wochen funktioniert kein Festnetz.
Nachdem ich 40 Minuten in der Störmeldung - Warteschlange bin, meldet sich ein Herr B. um mir mitzuteilen, daß ich mich an meinem Netzbetreiber wenden soll. Es wird nicht gesagt, welcher das ist, und doch ist es jedem klar, wer am Ende für das Drama verantwortlich ist - die Telekom. Sie vermietet Ihre Leitungen, z. B. an Vodafone und diese weiter an 1und1. Es beginnt ein Spießrutenlauf.
Ich melde die Störung meinem Provider, in diesem Fall 1und1. Der Provider überprüft sein gestelltes Modem und wenn dieses funktioniert, wird eine Störmeldung an den Netzbetreiber, in diesem Fall Vodafone, weitergeleitet. Der Netzbetreiber hat kein Einfluss auf die angemietete Leitung, da diese durch die Telekom verwaltet wird. Jetzt kommt der Verbraucher, der nur verarXXXt wird. Für mich ist klar, daß die Telekom verklagt gehört. Es ist ein klarer Fall von unterlassener Hilfeleistung. Der Anschluss gehört einem Rentnerehepaar, die des öfteren medizinische Hilfe benötigen und kein Handy haben.