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Antwort zu folgender Beschwerde

DHL Express kassiert eine zu hohe Einfuhrumsatzsteuer, verlangt für diese fragwürdige "Dienstleistung" auch noch eine "Kapitalbereitstellungsprovision" in Höhe von 11,90 EUR und reagiert nicht auf Reklamationen:

Für eine Warensendung aus China mit einem Gesamtwert (inkl. Versandkosten!) in Höhe von 119 USD, also umgerechnet ca. 88 EUR, verlangt DHL Express eine Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 33,14 EUR statt der eigentlich fälligen ca. 16,70 EUR. Obwohl die DHL-Express-Versandkosten bereits durch den Versender in China (dem DHL-Auftraggeber) bezahlt wurden, werden mir darüber hinaus ohne vertragliche Basis 11,90 EUR "Kapitalbereitstellungsprovision" berechnet (ich habe DHL Express nie beauftragt, es besteht daher mit mir auch kein Vertragsverhältnis). Der (überhöhte/falsche) Gesamtbetrag für die Verzollung in Höhe von 45,04 EUR wurde direkt vom DHL-Zusteller an der Haustür einkassiert, bei Zahlungsverweigerung drohte dieser mit der Rücksendung der (bereits von mir bezahlten) Ware nach China.

Der Gipfel der Dreistigkeit seitens des Staatsunternehmens DHL besteht jedoch in der beharrlichen Weigerung, auf meine Reklamation zu antworten. Außer automatisch generierten Eingangsbestätigungen erfolgt auf Reklamationsschreiben keinerlei Antwort!

Ich kann nur jedermann vor einem Versand über DHL Express warnen: Was mir passiert ist, das ist - wie sich durch Internet-Recherchen unschwer heraus finden lässt - kein Einzelfall. Gleiches passiert bei Verzollungen durch DHL Express offenbar regelmäßig. Besser einen (scheinbar) teureren Paketdienst wählen als die DHL Express GmbH!

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