Am 15.08.14 um 19.27 bei der Filiale Klingweg 3 in Worms-Hochheim eine total unfreundliche, um patzige Äußerung nicht verlegene Mitarbeiterin-Kassiererin.
Im Laden war scheinbar ihre Familie: Mann und eine etwa 9 jährige Tochter, mit denen sie sich unterhielt (immer schielend, ob jemand sie sieht). Die "Tochter" lief herum und sprach sie auch öfter an, deshalb war die Mitarbeiterin auch geistig abwesend.
An der Kasse standen inzwischen nun 7 Kunden und warteten auf die Kassiererin. Ich wartete höflich bis ein Kunde bezahlt hatte und fragte, wo ich Palmin finden könnte - keine Reaktion! Eine Kundin aus der Warteschleife sagte mir dann, wo Palmin steht. Mein Mann hievte eine Wassermelone, die zum Stückpreis angeboten wurde (Tags zuvor hatten wir auch eine gekauft) in den Wagen, an der Kasse wollte die Kassierein diese wiegen, worauf ich hinwies, dass die Stückpreis hat. Ich soll mich nicht aufregen (hab ich gar nicht sondern in normalem Ton gesagt, dass die aus dem großen Karton mit Stückpreis ist), sie weiß, was sie zu tun hat und wenn ich Fragen hab, soll ich warten, diese Melone wird gewogen. Die Melone hab ich dann nicht gekauft, habe als Bedienstete im Sozialen Bereich auch Verständnis für einen Kinderbesuch (es ist ja Ferienzeit), allerdings darf man Arbeit nicht mit Kinderbetreuung mischen auf Kosten der Kunden. Netto soll und muss ENDLICH die Verkaufs-Strategie zugunsten der Kunden, auch zum Schutz der Bediensteten ändern. Vor allem spielt die Unfreundlichkeit des Personals in Worms eine überaus große Rolle. Ist dies nun Frust oder Unlust oder Desinteresse?